Lily Allen: Ich hatte Angst so zu enden wie Amy Winehouse

Lily Allen (26) hat in ihren ersten Jahren des Ruhms - heute heißt sie Lily Cooper - einen aufreibenden Party-Lebensstil gepflegt. Zoten über die Sängerin tauchten regelmäßig in der Klatschpresse auf. Nun hat sie ein überraschende Geständnis abgelegt: Fast wäre sie ebenso geendet wie ihre ehemalige Freundin Amy Winehouse, die im Juli dieses Jahres starb.

Als eine schwangere, verheiratete Frau lebt sie heute im Gloucestershire im Südwesten Englands. Der Welt von damals ist die Sängerin heute weit entfernt. Nach dem Tod von Winehouse am 23. Juli habe sie mehrere SMS von Freunden erhalten, die ihr mitteilten, sie hätten damals Angst gehabt, dass Allen das gleiche Schicksal hätte erleiden können, erzählte sie dem ES-Magazin.

„Ihr Tod fühlte sich fast nicht wirklich an“

Sie, die seit ihrer Hochzeit im Juni den Namen ihres Mannes Sam Cooper (32) trägt, spricht auch von ihrer Traurigkeit nach dem Tod von Winehouse, deren Todesursache noch immer nicht genau bestimmt wurde: „(Ich fühlte mich) wirklich traurig. Aber ich hatte auch das Gefühl, dass sie zu einer Karikatur ihrer selbst geworden war. Ihr Tod fühlte sich fast nicht wirklich an, weil ihr Leben am Ende so gut wie nur noch in den Zeitungen stattfand.“

Einer der Gründe, warum Lily Cooper und ihr Ehemann Sam im vergangenen Jahr aus London wegzogen, sei auch gewesen, der Promi-Party-Szene zu entfliehen. Heute ist sie froh, den Drogen entkommen zu sein: „Ich war nächtelang mit Amy unterwegs und weiß ganz genau, was da so abging. Es ist so einfach, sich von diesem Wahnsinn einfangen zu lassen und ich zähle meine Glückssterne, dass ich stark genug war, davon zu kommen.“ Cooper ist jetzt im siebten Monat schwanger. Nach einer Fehlgeburt im Jahr 2008 mit Ex-Freund Ed Simons sowie einer Totgeburt im November letzten Jahres ist sie verständlicherweise nervös angesichts ihrer jetzigen Schwangerschaft.

„Es schien attraktiver, Heroin zu nehmen“

Von ihrer gemeinsamen Zeit mit Amy berichtet sie, die viel Zeit mit Amy in deren früheren Haus in Camden verbrachte: „Ich fühlte mich sehr gefangen durch die Anwesenheit von etwa 40 Paparazzi, die draußen vor ihrer Haustür lauerten. Ich konnte sehr gut verstehen, warum sie nicht ihr Haus verlassen wollte. Es schien so, als sei es attraktiver, noch zu bleiben und Heroin zu sich nehmen.“

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