GZSZ Kurt: Tim Williams hat sein Deutsch von der Straße

In der vergangenen Woche war es endlich soweit: Tanja Seefeld alias Senta Sofia Delliponti ist zum ersten Mal auf ihren Vater Kurt Le Roy, gespielt von Tim Williams, getroffen. Doch wer steckt eigentlich hinter dem Serien-Rockstar?

In einem hauseigenen GZSZ-Video-Clip steht der smarte Amerikaner, der in der RTL-Serie den Frontmann von „Dark Circle Knights“ gibt, seinen Fans nun in einer sympathischen deutsch-englischen Mischung Rede und Antwort.

Die Liebe zu einer Frau hält Tim Williams in Deutschland

Geboren wurde Tim Williams in Houston, Texas.  In Deutschland ist er jedoch bereits seit mehr als zehn Jahren. Schuld daran war, nach eigenen Angaben, eine gewisse deutsche Regisseurin, die er einst in New York City getroffen hat. Daraus geworden ist schließlich eine Rolle in dem Kultfilm „Suche impotenten Mann fürs Leben“. Damit fing hierzulande alles an. Während der Dreharbeiten in Köln kreuzte dann auch schon die nächste „wunderschöne Frau“ seinen Weg. Die beiden wurden ein Paar. Nach der Trennung von ihr, einige Jahre später, wollte er jedoch nicht direkt zurück in die USA. Deutschland hält ihn in seinem Bann.

Doch er arbeitet seitdem nicht nur fürs hiesige Fernsehen, klärt Williams auf. Immer wieder ist er Teil von amerikanischen Produktionen, die in den Studios in Babelsberg gedreht werden. Berühmte Namen wie Kevin Spacey, Tom Cruise und viele andere sind gemeinsam mit ihm auf der Leinwand zu sehen.

Drehbücher, Straße, Freunde sind seine Deutschlehrer

Eine Sache stinkt ihm dann aber doch. Der Winter in Berlin ist so gar nicht nach seiner Facon. „Vier Monate L.A., acht Monate Berlin“, das könnte Tim Williams schon sehr gut gefallen. Er lacht und kommt sodann auf ein Thema, das wohl die meisten Fans interessiert. Wie gut ist eigentlich sein Deutsch und wo hat er die Sprache überhaupt gelernt?“Ich hab nie richtig Deutsch gelernt“, gesteht er sogleich. Einen Kurs oder ähnliches habe er nie besucht. Alles, was er könne, habe er auf der Straße, von Drehbüchern und Freunden aufgeschnappt.

Ein Hindernis, um auch hierzulande erfolgreich zu sein, ist das offenbar nicht. Und dennoch: „Ich war total nervös“, beschreibt er seine Stimmung vor dem großen „Mauerwerk“-Dreh, in dem er allein mit einer Gitarre auf dem Schoss die Menge rocken soll. Geklappt hat das ganz vorzüglich. Und wer weiß, vielleicht hat die Serie mit „Deser“ ja sogar den nächsten Hit für diesen Herbst gelandet?

Mehr hier:

Tim Williams bei GZSZ: RTL-Serie wird international

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