Amy Winehouse: Ist sie an einem Hirnschlag gestorben?

Laut einem toxikologischen Gutachten soll die britische Souldiva zum Zeitpunkt ihres Todes keine illegalen Substanzen eingenommen haben. Für ihre Eltern ist mittlerweile klar: Amy Winehouse ist an einem Hirninfarkt gestorben.

Sie wollte unbedingt clean sein, doch ihr Körper hat es einfach nicht mehr geschafft: Angeblich soll die 27-jährige Amy Winehouse zum Zeitpunkt ihres Todes Ende Juli bereits drei Jahre ohne Drogen ausgekommen sein und sich gerade auf einem Alkoholentzug befunden haben.

Mitch Winehouse spricht bei US-Talker Anderson Cooper

Laut Mitch Winehouse habe seine Tochter das verschreibungspflichtige Libirium gegen Entzugserscheinungen und Angstzustände eingenommen. Dieses soll auch in großen Mengen in ihrem Körper nachgewiesen worden sein. Eine Überdosis dieses Medikaments hat seiner Meinung nach dann zu einem tödlichen Schlaganfall geführt. „Was mit Amy passiert ist, hatte nichts mit Drogen zu tun. Alles was Amy getan hat, hat sie im Übermaß getan. Sie hat im Übermaß getrunken und sie hat sich im Übermaß entgiftet.“ Die Perioden, in denen sie nicht getrunken hätte, seien immer größer und die Zeiten, in denen sie trank, kürzer geworden. Es sei in die richtige Richtung gegangen.

Ob seine Theorie, die er bei US-Talker Anderson Cooper äußerte, zutrifft, ist bisher allerdings noch nicht erwiesen. Nähere Details werden sich wohl erst aus dem Obduktionsbericht, der für Oktober erwartet wird, ergeben.

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