Jon Cryer: „Ich hatte Angst, dass Charlie Sheen sterben könnte“

Während der letzten zwölf Monate kam es für US-Serienstar Charlie Sheen mehr als dick. Krankenhausaufenthalte, Alkoholexzesse und schließlich der Rausschmiss bei "Two and a half Men". Sein ehemaliger Kollege Jon Cryer gesteht jetzt, dass er sich echte Sorgen um den Schauspieler gemacht habe.

Gegenüber der bekannten US-Talkerin Ellen DeGeneres erklärte Cryer nun: „Am meisten sorgte ich mich darum, dass Charlie sterben würde. Das war meine größte Angst.“ Es habe quasi eine ständig Alarmbereitschaft geherrscht, dass das nicht passiere.

Jon Cryer und Charlie Sheen haben keinen Kontakt mehr

Dass die beiden Männer nicht die besten Freunde waren, das war auch den Fans hinlänglich bekannt. Nicht nur einmal rutschten Sheen abfällige Bemerkungen über Cryer und andere Kollegen heraus. Ertragen wurde diese mit Fassung. Gesprochen hätten sie seit seinem Rauswurf aber nicht mehr miteinander.

„Ich würde eine Entschuldigung entweder privat oder auch öffentlich akzeptieren“, so der 46-Jährige. Er gesteht Sheen jedoch auch zu, dass viele Entgleisungen in der Hitze des Moments ausgesprochen worden seien. Allzu geben würde er daher nicht darauf.

Die Art und Weise, wie Sheen nun von den Drehbuchautoren aus dem Skript geschrieben worden sei – er wird in Paris von einem Zug überrollt -, halte er allerdings für großartig. Die Handlung sei absolut krass und genau so gestaltet, wie die Serie seit jeher mit Themen umgehen würde – eben ganz und gar nicht sentimental. Im Gegenteil.

Hier ein Gesprächs-Ausschnitt aus der US-Talkshow:

Mehr hier:

“Two and a half Men”: So hört sich das neue Intro an!

“Two and a half Men”: Jetzt gibt’s den ersten Trailer

“Two and a Half Men”: Charlie Haper wird von U-Bahn überrollt


Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.