Carla Bruni hofft auf baldige Geburt – weil sie endlich wieder rauchen will

Wie viele andere hochschwangere Frauen sehnt sich auch Frankreichs Präsidentengattin Carla Bruni danach, dass ihr Baby endlich das Licht der Welt erblickt. Doch die First Lady gesteht zudem: Es geht nicht allein darum, ihr Kind in den Armen zu halten. Sie möchte wieder rauchen und trinken.

Die 43-jährige Carla Bruni, die gerade das erste gemeinsame Kind mit Ehemann Nicolas Sarkozy erwartet, gestand kürzlich, dass sie nach mehr als acht Monaten Schwangerschaft „absolut genug“ habe. „Ich sage es ganz offen. Ich halte das nicht mehr lange aus. Die meiste Zeit verbringe ich sitzend oder liegend. Ich kann weder rauchen noch trinken. Ich kann es kaum erwarten, es hinter mir zu haben.“

Späte Schwangerschaft mit besonderer Sorge verbunden

Das Baby, das um den 1. Oktober herum zur Welt kommen soll, ist für das ehemalige Model bereits das zweite Kind. Ihr Sohn Aurelien, den sie gemeinsam mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten Raphael Enthoven hat, wurde 2001 geboren. „Aurelien kam damals pünktlich“, erzählt sie gegenüber dem französischen Blatt „Le Parisien“. „Das bedeutet, dass wir noch eine Weile zu warten haben.“

Freunde der Präsidentengattin verrieten gegenüber der Zeitung, dass die Ärzte auf Grund ihrer Schwangerschaft jenseits der 40 besondere Sorge hatten und ihr zu einem gesunden Lebenswandel rieten, der viele Pausen und auch eine gewisse Abstinenz beinhalten sollte.

Obwohl sie derzeit offen über die Sehnsucht nach ihrem zweiten Kind und den damit verbundenen Verzicht spricht, wollen Carla und ihr Ehemann das Baby sehr behütet aufziehen. Erst kürzlich erklärte sie bestimmt, dass es von dem Kind keine Fotos geben werde.

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