Kampf um die Tochter: Marc Terenzis One-Night-Stand packt aus

Nicht nur seine Ex-Frau Sarah Connor hat mittlerweile ihr drittes Kind bekommen, auch US-Sänger Mark Terenzi wurde vor drei Monaten erneut Vater einer Tochter. Doch ganz so harmonisch wie bei Sarah und ihrem Verlobten Florian Fischer läuft es in seinem Fall nicht ab. Er liegt mit der Mutter des Babys im Clinch.

Die kleine Emma, so der Name von Mark Terenzis Tochter, war im Gegensatz zu Sarahs Tochter Delphine Malou, alles andere als geplant. Sie ist das Ergebnis eines One-Night-Stands mit Alexandra Lehmann. Und heute, drei Monate nach ihrer Geburt, sind sich die „unfreiwilligen Eltern“ alles andere als einig.

Erst vor wenigen Wochen hat der ehemalige Boy-Group-Sänger, der bereits Sohn Tyler und Töchterchen Summer hat, in einem Fernsehinterview beteuert, wie wichtig ihm das Mädchen sei und er sich auch finanziell gut um sie kümmere. Mutter Alexandra sieht das jedoch ganz anders. Gegenüber RTL erklärt sie jetzt: „Was Marc angeht, bin ich enttäuscht von ihm, gerade so wie er sich verhalten hat in letzter Zeit.“

Alexandra Lehmann hat niemanden erpresst

Außerdem erklärt ihr Anwalt, Bernd Oostenryck, zu den in den Medien verbreiteten Behauptungen: „Frau Lehmann hat niemanden erpresst. Das sind alles die Hirngespinste des Managers von Herrn Terenzi. Es gibt auch keine Drohungen, das ist alles an den Haaren herbei gezogen.“ Die Ankündigung Terenzis um das Sorgerecht für Emma kämpfen zu wollen, bezeichnete er als PR-Gag.

Doch noch scheint das Kind nicht gänzlich in den Brunnen gefallen zu sein. Denn Lehmann betont: „Was ich mir für Emma wünsche, ist ganz klar: dass sie eine solide Zukunft hat, dass sie ne gute Schulausbildung hat. Das, was sich jede Mama für ihre Tochter wünscht. Und, dass sie eine Mama und einen Papa hat, der sich auch kümmert.“

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