Zitterpartie bei X-Factor: Monique Simon trotz Patzer weiter

Mit einer für Stimmgewalt, wie sie für ein 16-jähriges Mädchen mehr als ungewöhnlich ist, betrat Monique Simon die X-Factor-Bühne. Alle waren überzeugt, diese junge Dame ist schon jetzt so gut wie konkurrenzlos. Im Superbootcamp dann der Schock: Fast hätte es nicht gereicht.

Jurorin Sarah Connor, aber auch ihre Kollegen Till Brönner und „Das Bo“ hatten außergewöhnlich hohe Ansprüche an Monique. Mit dem schwierigsten Song der Runde,  „Fighter“ von Christina Aguilera, sollte sie im direkten Duell mit der 20-jährigen Jennifer Hans beweisen, dass sie diese Herausforderung meistern und die Konkurrenz – in diesem Fall die nicht minder stimmgewaltige Altenpflegerin aus Neumünster – von der Bühne schmettern kann.

Doch schon in der Nacht und am Morgen vor dem Auftritt wird klar: Monique und Jennifer arbeiten zwar sehr konzentriert, doch die jüngere der beiden hat nicht nur ein Problem. Ihr Englisch ist zu schlecht als dass sie die Passagen gänzlich versteht, geschweige denn in der verlangten Geschwindigkeit singen kann. Auch stimmlich klappt nicht alles wie am Schnürchen.

Jennifer Hans half Monique Simon in den „Fighter“-Rhythmus

Sängerin Sarah Connor ist sich bewusst, was sie da von den Kandidatinnen verlangt. Noch einmal arbeitet sie intensiv mit den beiden und motiviert das ungleiche Duo. Doch das half zunächst wenig: als es soweit war, fand die Wolfsburgerin nicht in den Rhythmus. Die Band musste abbrechen und Konkurrentin Jennifer half ihr sich einzufinden. Mit dem Text in der Hand hangelte sie sich durch den Song, versuchte eine Performance abzuliefern, wie nur eben möglich. Am Ende war die Jury zwar sehr enttäuscht, gab aber dennoch beiden Damen ein „Ticket“ für das Juryhaus, wo sie sich nun weiter in der 16- bis 24-Jährige behaupten müssen.

Hier das Original von US-Star Christina Aguilera:

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Sternstunde bei X-Factor: ist Monique bereits konkurrenzlos?

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