„Two and a Half Men“: Sehnsucht nach Sheen steigt

Die Fans haben den Serientod von Hauptdarsteller Charlie Sheen zutiefst bedauert. Dass Ashton Kutcher jetzt bei "Two and a half Men" das Zepter übernehmen sollte, konnten sie sich nur schwer vorstellen. Dennoch, die erste Folge der neunten Staffel erreichte Traumquoten während sich hinter den Kulissen offenbar Wehmut breit macht.

Während sich das Ensemble rund um Jon Cryer alias Alan Harper, Angus T. Jones, er spielt Sohn Jake, und den neu dazu gestoßenen liebeskranken Milliardär Walden Schmidt zusammenrauft, brodelt es in den Runden des Produktionsteams.

Sie trauern um Charlie Sheen, seine Witze und vor allem um die Atmosphäre, die während seiner Anwesenheit am Set herrschte. Ohne Sheen, sind sie überzeugt, sei es einfach nicht mehr dasselbe. Gegenüber dem Magazin „HollywoodLife.com“ verrät ein Insider: „Ashton ist nett und versucht alles, damit wir ihn immer mehr mögen, aber er ist eher wie so ein Stiefvater.“ Sicherlich, er scheint das Beste für die Serien-„Familie“ zu sein. Doch alle würden ihren „originalen Vater“ Charlie vermissen. Er schwärmt: „Bei Charlie wussten wir, dass wir ihn ständig auf die Palme bringen und uns über sein Privatleben lustig machen konnten. Bei Ashton gehts nur ums Geschäft und er macht nicht gerne Witze über sein Leben. Das ist tabu.“

Ashton Kutcher und Chuck Lorre verstehen sich bestens

Ob er sich in Zukunft auch gegen den Schöpfer der Serie, Chuck Lorre, behaupten könne, bleibt nach Einschätzung des Insiders ebenfalls abzuwarten. Es sei nicht unbedingt leicht, mit Chuck zu arbeiten, und Charlie wäre mit ihm auf eine Weise umgegangen, wie es kein anderer in der Crew gekonnt hätte. Jetzt herrsche eine neue Konstellation: „Aber Ashton und Chuck haben ein gutes Verhältnis zueinander, wenn man also Ashton gegen sich aufbringt, dann bringt man auch Chuck gegen sich auf.“

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