Ben Becker: „Beckmann hat mich verarscht“

Der Schauspieler und Sänger Ben Becker hat seine Abneigung für den Besuch von Talkshows unterstrichen. Auf der "roten Liste" bei ihm stehe vor allem Reinhold Beckmann.

Beckmann habe ihn „verarscht“, sagt Ben Becker im Interview mit der „Bild am Sonntag“.  Denn er habe „sich nicht an Abmachungen gehalten. So etwas mag ich nicht.“ Derzeit schreibt Becker an einem Buch. Darin erzählt er Geschichten über sein Leben. Den Begriff „Autobiografie“ jedoch mag er nicht und will es auch nicht als solche bezeichnet wissen. Die übliche der Praxis der Promo-Tour durch die Talkshows will er auch nicht gehen, gibt er bekannt: „In jede Talkshow rennen, das kann Dieter Bohlen machen. Ich mache das nicht.“

„Ich bin keine Massenware“

Am liebsten habe er seine Ruhe, die er seit langem jedoch nicht mehr habe genießen können. Deshalb zweifele er auch, wie lange er sich den Stress, den der Beruf des Schauspielers und Sängers mit sich bringe, noch weiter antun wolle: „Allgemein ist es natürlich so, dass ich mich frage: Inwieweit brauche ich den ganzen Wirbel noch?“ Besonders die Proben für den „Woyczek“ als Musiktheater an den Städtischen Bühnen Wien rieben ihn derzeit auf. Dennoch müsse er seine Familie ernähren, wolle aber nie nur aus Kommerzgründen eine Rolle übernehmen: „Ich bin keine Massenware und will es auch niemals sein.“

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