Robbie und Take That getrennt: Wollten die Fans ihn loswerden?

Gleichzeitig mit dem Bekanntwerden der jüngsten Familienpläne von Robbie Williams und seiner Frau Ayda Field hat Take That-Frontmann Gary Barlow am Dienstag den erneuten Ausstieg des einstigen Bad Boys aus der Band verkündet.

Der X-Factor-Juror der britischen Ausgabe erklärte, dass die jüngste Wiedervereinigung der legendären Boyband – ganz im Gegensatz zur Trennung im Juli 1995 – nun das „perfekte Ende“ gehabt hätte. Jetzt, so der 40-Jährige, würden er Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald erneut als Quartett weitermachen.

Take That macht jetzt ohne Robbie Williams weiter

Der Weg, den die Vier nun einschlagen würden, sei zudem ganz im Sinne vieler Fans, wie Barlow erklärte. Nicht wenige würden die Band mittlerweile lieber ohne den 37-Jährigen sehen. „Es war unser absoluter Traum gemeinsam auf Tour zu gehen. Das haben wir gemacht und es war wundervoll“, so der Sänger. Nun würde Robbie wieder eine Soloplatte aufnehmen und der Rest von Take That wieder an den Punkt zurück kehren, an dem die „Back For Good“-Stars schon einmal gewesen seien.

Ob es in der Zukunft noch einmal Projekte mit Robbie Williams geben könnte, das wollte Gary Barlow nicht kategorisch ausschließen. Denn die jetzige Entscheidung könnte schließlich jederzeit neu überdacht werden. „Er ist unser Bruder“, betont er entschieden. Wenn er ein Jahr als Robbie Williams unterwegs sein wolle, sei das kein Problem. Er sei jederzeit wieder herzlich willkommen, so der Musiker gegenüber der britischen Programmzeitschrift „Radio Times“.

„Progress Live“-Tour ging im Juli in München zu Ende

Erst im vergangenen Jahr gaben Take That nach 16 Jahren für die Tournee „Progress Live“ ihre Reunion bekannt. Die Tour, die erst Ende Juli in München zu Ende gegangen war, hatte die Formation in sechs Monaten 36 Konzerte gespielt.

Hier Impressionen aus der bayerischen Landeshauptstadt:

Mehr hier:

Robbie Williams Baby-Pläne: Er verrät schon ihre Namen!

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.