Frédérick Prinz von Anhalt: Jetzt will er Bürgermeister von L.A. werden

Er gilt als der Paradiesvogel unter den Adeligen. Und jetzt hat Frédéric Prinz von Anhalt erneut einen solchen abgeschossen. Denn der umtriebige Ehemann von Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor will nun unbedingt Bürgermeister der Millionenmetropole Los Angeles werden.

Die USA, als Land der unbegrenzten Möglichkeiten bekannt, bieten dem alternden Prinzen allerhand Gelegenheiten sich zu betätigten. Immer wieder gerät er in die Schlagzeilen. Erst kürzlich ließen er und seine 94-jährige Ehefrau verlauten, dass sie gerne noch ein leibliches Kind bekommen würden.

Jetzt hat der in den 40er Jahren als Hans-Robert Lichtenberg geborene Adoptivsohn von Marie Auguste Prinzessin von Anhalt schon wieder neue Pläne, die ihn bei den Wahlen 2013 direkt ins Rathaus in Los Angeles befördern sollen. Die Ziele, die der Prinz sich gesteckt hat, sind allerdings durchaus ehrenwert: Arbeitsplätze schaffen, die Obdachlosigkeit bekämpfen und die Rechte von Illegalen stärken.

2009 wollte Frédéric Prinz von Anhalt Gouverneur werden

Der Prinz hegt nicht zum ersten Mal politische Ambitionen. Bereits 2009 brachte er seinen Namen als möglicher neuer Gouverneur von Kalifornien ins Spiel. Damals hatte er vor die Steuern auf Zigaretten zu erhöhen, alle Mexikaner ins Land zu lassen, Steuersenkungen für Bauern einzuführen, Verkehrssünder härter zu bestrafen und Marihuana zu legalisieren. Doch mitten im Wahlkampf erkrankte seine Frau schwer. Das Rennen war vorbei. Ambitionen die Stadt zu verändern hat er aber offenbar immer noch. Gegenüber tmz.com betont er: „400.000 Menschen sind hier ohne Arbeit, 40.000 haben kein Dach über dem Kopf. Ich sehe jeden Tag Leute, die sich aus dem Müll ernähren. Das muss aufhören.“

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