Mr. Bean: „Ich kann mir keine Witze merken!“

Rowan Atkinson, besser bekannt als Mr. Bean, ist wieder in die tolpatschigen Fußstapfen von Johnny English geschlüpft. Dem britischen Komiker ist es egal, solange sich das Publikum freut. Die Deutsch Türkischen Nachrichten haben den beliebten Entertainer in Berlin getroffen.

Deutsch Türkische Nachrichten: Mr. Atkinson, sind Sie gern in Berlin?

Atkinson: Ich war des Öfteren für andere Filme in der Stadt. Ich muss sagen jedes Mal war es etwas Besonderes. Aber bei meinen jetzigen Besuch, finde ich, ist es ein großes Ereignis. Berlin ist eine faszinierende Stadt! Ich genieße meine Aufenthalt hier in der Hauptstadt sehr!

Deutsch Türkische Nachrichten:  Können sie einige Wörter auf Deutsch?

Atkinson: Als ich 16 Jahre alt war als Schüler, da habe ich Deutsch gelernt und deswegen kann ich einige Wörter Deutsch. Wir mussten zwei Jahre Deutsch lernen, weil die Kultur  so ähnlich ist wie die britische Kultur. Wir haben viele Gemeinsamkeiten.

Deutsch Türkische Nachrichten: Finden sie das der britische Humor anders ist als die Deutsche?

 Atkinson: Diese Frage stellen die Reporter mir oft und ich muss sagen, ich weiß nicht, warum die Leute denken, dass der britische Humor immer seltsam sein soll. Er ist nur anders und er ist gut. Außerdem kenne ich mich mit der deutschen Humor wenig aus und daher kann ich das nicht so beurteilen.

Deutsch Türkische Nachrichten: Haben sie eigene Lieblingsjokes?

Atkinson: Nein, leider habe ich das nicht. Ich bin auf Kommando komisch, kann mir aber leider keine Witze merken.

Deutsch Türkische Nachrichten: Was war das Verrückteste für sie im aktuellen Film?

Atkinson: Das verrückteste Szene für mich war das mit dem Rollstuhl. Es war auch beängstigend mit 60/ 65 Stundenkilometer über die Landstraße zur brettern. Zum Glück gab es keinen Unfall.

Interview: Kamuran Egri

 

Klappe die Zweite für „Johnny English“

Diesmal hat der Geheimagent bei seinem letzten Auftrag im Dienste seiner Majestät so schlimm versagt, dass er sich in ein Kloster im Himalaya zurückgezogen hat. Dort widmet er sich aber nicht der Meditation, sondern wird mit den ausgefallensten Kampfkunstmethoden vertraut gemacht, die auch seine aller empfindlichsten Stellen abhärten sollen.

Als er auch die letzte Prüfung erfolgreich bestanden hat, erreicht ihn der Anruf seines Geheimdiensts: „Mr. English, wir wollen zwar eigentlich nicht, aber Sie werden wieder gebraucht. Die Chefs befürchten das Schlimmste“. Und in der Tat: trotz aller im Kloster erlernten Weisheit und Fertigkeiten stürzt sich Johnny English – wie soll es auch anders sein  – wieder von einem Fettnapf in den nächsten. Selbst Eure Königliche Hoheit, die Queen persönlich kommt diesmal nicht unbeschadet davon.

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