Heidi Klums neue GNTM-Knebelverträge

Die Modelagentur ONE/eins von Heidi Klums Vater Günter reagiert auf die Kritiken an den Verträgen für die GNTM-Models. Einige Models klagten über fehlende Aufträge und den damit geringen Verdienst.

Die neue Staffel von Heidi Klums „Germany’s Next Topmodel“ beginnt mit der Ankündigung neuer Verträge für die Finalistinnen der Show. Damit reagiert die Modelagentur OneEins auf die Kritik der Öffentlichkeit. Die Models Anna Lena Schubert, Viktoria Lantratova und die Finalistin der vergangenen Staffel Jana Beller beendeten die Zusammenarbeit mit der Agentur. Aufträge und Verdienst seien ausgeblieben, beklagten die Models. Anna Lenas Rechtsanwältin Susan Burmeister von der Münchner Kanzlei Paproth, Metzler, Dr. Ertel und Partner sagte gegenüber der “Süddeutschen”: “Meiner Ansicht nach handelt es sich um sittenwidrige Knebelverträge. Die Verträge halte ich für eine unangemessene Benachteiligung der Models in ihrer Berufsausübung.”

Jetzt kündigte die Agentur von Heidi Klums Vater Günter schon vor beginn der Staffel die neuen Veträge an. Bei Unterzeichnung des Vertrags verpflichten sich die Finalistinnen zu einer zweijährigen Zusammenarbeit. Im Unterschied zu vorher erwarte sie diesmal ein festes monatliches Gehalt. Jedoch bindet der neue Vertrag die Mädchen noch enger an die Agentur. Wie hoch das sein wird, ist jedoch nicht klar.

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