Ist Lady Gaga der neue Freddie Mercury bei Queen?

Erst vor gut fünf Wochen feierte die Welt seinen 65. Geburtstag. Google widmete ihm einen "Google Doodle". Katy Perry sang ihm ein Ständchen. Jetzt ist der einstige Queen-Frontmann erneut in den Schlagzeilen. Angeblich soll Popstar Lady Gaga in die Fußstapfen von Freddie Mercury treten.

Die 25-jährige „Paparazzi“-Interpretin, die derzeit selbst als Ikone einer ganzen Industrie verehrt wird, steht Gerüchten zu Folge bereits in Verhandlungen mit den einstigen Mitgliedern der Band „Queen“. Soll sie etwa den 1991 verstorbenen Sänger ersetzen?

Nach Ausscheiden von Paul Rodgers ohne Sänger

Mit gerade einmal 45 Jahren war Freddie Mercury vor 20 Jahren an der Immunschwächekrankheit Aids verstorben.  Paul Rodgers übernahm 2004 das Zepter. Die Band ging erneut auf Tour. Doch spätestens seit 2009 ist die Kult-Formation, die mit ihren Hits Generationen von Musikfans geprägt hat, gänzlich ohne Sänger.

Kennen gelernt hat Lady Gaga ihre künftigen Bandkollegen bereits: Im Rahmen der Single „You And I“ haben Lady Gaga und Brian May schon gemeinsame Sache gemacht. Gegenüber dem britischen „Daily Express“ schürte nun auch Gitarrist Brian May neue Hoffnung: „Wir sprechen ständig davon wieder auf Tour zu gehen, aber wir haben da gelinde gesagt ein kleines Sängerproblem. Wir bekommen viele Angebote, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Ich habe schon mit Lady GaGa gearbeitet und sie ist sehr kreativ und definitiv jemand, den wir uns als Frontsängerin vorstellen können. Sie ist nicht nur eine Sängerin, sie schreibt ihre eigenen Sachen.“

Lady Gaga und Brian May haben eine Single aufgenommen

Kommt es tatsächlich zu dieser Konstellation, wäre das für das Musikbusiness eine kleine Sensation. Mittlerweile hat die schräge Singer-Songwriterin bei ihren Fans einen ähnlichen Kultstatus erreicht wie einst Mr. Mercury. Und für nicht wenige erscheint sie als die einzige legitime Nachfolgerin. So erntete sie für ihr Können erst kürzlich Lob von einem ganz Großen. Jazz-Star Tony Bennett, der nicht nur mit Amy Winehouse, sondern auch mit ihr das Duett „The Lady Is A Tramp“ aufnahm, urteilte: „Ich habe noch nie jemanden getroffen, der so schnell so viel denkt. Und gleichzeitig so gut ist.“

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