GZSZ: Jascha Rust findet keine Freundin

Seit genau 300 Tagen ist Teenieschwarm Jascha Rust nun als Zac in der RTL-Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zu sehen. Viel ist in den letzten 40 Wochen passiert. Auch sein Privatleben wurde in Mitleidenschaft gezogen.

„40 Wochen Dreh bei GZSZ! Wow, Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Wenn man jeden Tag in Babelsberg am Set ist, bekommt man das gar nicht so mit“, stellt der Jascha Rust jetzt überrascht fest. Für ihn sei diese erste Zeit vor allem „sehr lehrreich, spannend, witzig aber auch anstrengend“ gewesen. Viele nette Leute sind mittlerweile in sein Leben getreten und er habe realisiert, was es eigentlich wirklich bedeutet, für eine Dailysoap vor der Kamera zu stehen.

Freunde und Musik sind für Jascha der perfekte Ausgleich

Besonderen Spaß hat der „Neuling“ beim Dreh von humorvollen Szenen, aber auch das Zwischenmenschliche kommt am Set nicht zu kurz. Plaudern und viel lachen, das steht bei Jascha ganz oben auf der Liste. Ganz im Gegensatz zur Schule: „Mit der (…) setze ich erst mal aus. Bei GZSZ lerne ich ja auch jede Menge!“ Und das im wahrsten Sinne des Wortes. In Sachen Vorbereitung hat Jascha, der derzeit noch zwischen den beiden Wohnungen seiner Eltern pendelt, schon seine ganz eigene Methode gefunden: „Zum Text lernen mache ich es mir am liebsten allein Zuhause bequem. Ich brauche dafür meine Ruhe, lese die Szenen zuerst einmal durch, mache mir im Kopf ein Bild davon und überlege mir, was meine Rolle in dieser Szene erreichen will. Habe ich das Ziel erfasst, geht das mit dem Text lernen ganz einfach, und dann mache ich mich wieder locker, z. B. mit meiner Band.“

Als Ausgleich hilft da nur Musik machen, sich mit Freunden treffen und auch sonst so aktiv wie möglich sein. Ob da Zeit für eine Freundin bleibt? „Man munkelt, und bis vor ein paar Monaten hatte ich noch eine Freundin. Das Drehen und all die anderen Aktivitäten drum herum lassen mir derzeit leider nicht den Raum für eine Beziehung. Man kann ja dennoch ein bisschen flirten“, gibt der Schauspieler unverholen zu. Auch sonst habe die Serie sein Leben ganz schön verändert. Er sei viel selbstständiger geworden, müsse viele Dinge koordinieren, ihm werde nichts mehr abgenommen. Außerdem erkennen ihn natürlich die Leute auf der Straße. Das sei sehr schön.

Jascha achtet mehr auf seine Mitmenschen als Zac

Mit seiner Rolle Zacharias Benedikt Klingenthal, die bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ -montags bis freitags, ab 19.40  Uhr bei RTL zu sehen ist, hat er bis auf die Tatsache, dass beide eine Weile im Ausland waren, nichts gemein: „Zac ist ganz anders aufgewachsen als ich. Er hatte immer genug Kohle und ist es gewohnt, von Mami und Papi zu bekommen, was er will. Zac ist extrem von sich selbst überzeugt und eingebildet. Außerdem überschätzt er sich gerne. Ich hingegen weiß sehr gut, was es heißt, für sein Geld zu arbeiten. Ich bin ein ganz normaler Junge mit meinen Schwächen und Stärken, wie andere auch. Jascha nimmt aber wesentlich mehr Rücksicht auf seine Mitmenschen als Zac es je tun würde.“

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