Steve Jobs: Sein Tod füllt die Apple-Kassen

Vor genau einer Woche ist Apple-Mitbegründer Steve Jobs seinem langjährigen Krebsleiden erlegen. Nur kurz später wurde die Veröffentlichung seiner Biographie vorverlegt und auch ein Film ist bereits geplant. Für das Unternehmen hat Jobs selbst vorgesorgt. Zahlreiche Erfindungen sollen noch auf Halte liegen und auch die Fans konsumieren gerade mehr als sonst.

Die Sorge unter Fans und Anteilseignern war groß: Wie würde es nach dem Tod von Steve Jobs weitergehen? Kann das Riesenimperium auch ohne seine charismatische Führungsgestalt erfolgreich sein? Jetzt ist klar: Ja Apple kann!

Apple-Fans kaufen mehr denn je

Nicht nur der Einfallsreichtum von Jobs sichert dem Unternehmen noch über Jahre eine Spitzenposition in der Branche. Er hat allein 317 Patente angemeldet. Und angeblich schlummern in den Schubladen auch noch letzte Ideen des Milliardärs. Auch kurzfristig wurde der Umsatz angekurbelt. Denn nur 24 Stunden nach der traurigen Todesnachricht konnte Apple ungewöhnlich viele Vorbestellungen vermerken. Die Zahlen stiegen deutlich über das herkömmliche Niveau hinaus.

Warum die Käufer so reagierten, das bleibt allerdings Spekulation. Viele glauben, dass es sich um eine Art Abschiedsgeste der Fans handeln könnte. Besonders beliebt scheint dabei das iPhone 4S. Das Modell wurde nur einen Tag vor seinem Tod vorgestellt.

Abgesichert ist der Weltkonzern auch im Personalbereich. Steve Jobs selbst hat in den letzten Jahren ein kompetentes Managementteam um sich versammelt und ausgebildet, welches seine Vorgaben und Pläne weiterverfolgen wird.

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