Auszeit für Charlene: Fürstin will wieder ein normales Leben

Schon vor der Hochzeit mit Prinz Albert wirkte ihr Blick oft traurig. Und kurz vor dem großen Tag gab es sogar Gerüchte, Charlene Wittstock habe aus Monaco fliehen wollen. Jetzt gibt die Fürstin selbst bekannt: Sie nimmt sich eine Auszeit.

In einem Interview mit dem britischen „Daily Telegraph“ gibt sich die einstige Profisportlerin ungewöhnlich offen, spricht freimütig über die Gründe ihres immer auffälliger werdenden Rückzugs aus dem öffentlichen Leben.

Die junge Frau hat Schwierigkeiten sich im royalen Zirkus und den damit verbundenen Aufgaben, aber vor allem den Pflichten, zurecht zu finden. „Ich war eine Olympia-Schwimmerin. Ich lebte in einem Badeanzug. Ich war immer unterwegs“, beschreibt sie den scharfen Kontrast zu ihrer Vergangenheit und dem Leben, das ihr Ehemann Prinz Albert von Kindesbeinen an gewöhnt ist.

Charlene will weiter lernen und sich einleben

Und diesen Lifestyle will die 33-Jährige wohl nicht völlig aufgeben. „Ich bin ziemlich unabhängig“, betont sie gegenüber der Tageszeitung. Nach wie vor wolle sie ein „normales Leben“ führen und zwar auf ihre Art und Weise. Völlig verschließen kann sie sich als Gattin des Fürsten allerdings nicht. Selbstverständlich lerne sie noch, so Charlene weiter. Sie müsse sich erst einleben, die französische Sprache richtig beherrschen und dann werde sie entscheiden, welche Aufgaben sie künftig wahrnehmen werde.

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