Wirbel um Mini-Sarkozy: Ist Carla Bruni schon Mutter?

Das Warten auf Frankreichs Präsidentenbaby gestaltet sich dieser Tage zu einer echten Zerreißprobe. Die Medien überschlagen sich mit Meldungen: Mal soll das Kind bereits geboren sein. Dann wieder Fotos, die Carla Bruni hochschwanger zeigen.

In einem Interview erklärte die Gattin von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bereits vor Wochen, dass sie ab dem 1. Oktober in „Alarmbereitschaft“ sei. Schließlich sei ihr heute zehnjähriger Sohn Aurélien auch zu früh auf die Welt gekommen. Wenig später meldete sie sich erneut zu Wort. Sie habe genug von der Schwangerschaft. Sie verbringe die meiste Zeit liegend oder sitzend, könne weder trinken noch rauchen. Die Redaktionsstuben waren auf den Plan gerufen.

Seitdem vergeht fast kein Tag, an dem es nicht neue Meldungen rund um das „premier bébé“ geben würde. Immerhin ist es das erste Mal, dass ein französischer Präsident im Amt Vaterfreuden entgegen sieht. Nicht nur die werdenden Eltern sind also nervös. Mit ihnen fiebert ein ganzes Volk.

Legen Carla Bruni und Nicolas Sarkozy falschen Fährten?

Angeheizt wurden die Spekulationen zuletzt durch den französischen Radiosender RTL 2. Er meldete die Geburt eines kleinen Jungen am 12. Oktober. Doch just am selben Tag erschienen auch Fotos, die noch immer eine ziemlich runde Carla Bruni zeigen – aufgenommen ebenfalls am 12. Oktober. Auch der Élysée-Palast dementierte die Geburtsgerüchte umgehend. Wie es zu dieser Konfusion gekommen sein soll, wollte dann „Le Figaro“ wissen: Angeblich sei die Meldung von der Geburt nur ein Witz des Komikers Nicolas Canteloup gewesen.

Oder steckt gar das Präsidentenpaar selbst hinter der falschen Fährte? Bis heute wurde die Schwangerschaft nicht offiziell bestätigt. Und auch in der Zeit nach der Geburt, den genauen Termin haben die Eltern ebenfalls nie bekannt gegeben, sollen die Franzosen das Nachsehen haben. Fotos vom Mini-Sarkozy soll es, so will es die Mutter, niemals geben.

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