GZSZ Jascha Rust: Ich will keine perfekte Frau

Zac ist ein echter Sonnenschein: Mit viel Geld, dafür ohne Sorgen ist er als Kind erfolgreicher Eltern schon ordentlich rumgekommen. Der Sunnyboy, gespielt von Jascha Rust, ist der neue Mädchenschwarm in der RTL-Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Doch wie ist der Wuschelkopf eigentlich privat?

Zacharias Benedikt Klingenthal ist charmant, hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und mit Kumpel Vince Köpke zieht er ausgelassen um die Häuser. Jeden Montag bis Freitag ab 19.40 Uhr können die Fans seine Erlebnisse in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ hautnah mitverfolgen. Doch wie viel hat Zac eigentlich mit seinem Darsteller Jascha Rust gemein?

Intelligenz wichtiger als perfektes Aussehen

Jascha ist ganz und gar kein oberflächlicher Typ. Gerade in punkto Frauen überrascht der junge Mann mit Sätzen wie Folgenden: „Eine richtige Traumfrau habe ich nicht. Ich finde, jedes Mädchen hat etwas ganz Besonderes, da ist es egal, ob sie blond oder braunhaarig ist, ob groß oder klein, dick oder dünn. Mir sind Humor, Intelligenz und Spontaneität wichtiger als das perfekte Bild einer Frau.“ Einzig Zickigkeit und Hysterie seien Eigenschaften, die er persönlich gar nicht toll findet. Das sei echt anstrengend. Und außerdem: „Eifersucht ist bei meinem Job auch nicht so passend.“

Jascha findet Sila Sahin ziemlich toll

Viele Freundinnen hatte der gutaussehende Jascha übrigens noch gar nicht. „Ich hatte erst eine Freundin. Wir waren etwa zwei Jahre zusammen und hatten eine echt tolle Zeit. Ich bin froh, dass wir uns im Guten getrennt und auch jetzt noch Kontakt miteinander haben“, erzählt er über seine einstige Beziehung. Ob er wohl am Set von GZSZ fündig wird? Umgesehen hat er sich auf jeden Fall: „Bei GZSZ sind ja alle sehr nett, aber Ayla ist ganz besonders süß und jetzt auch in der Serie leider schon an Jörn vergeben“, gesteht er lachend.

Da hilft nur eins: Raus vor die Tür und sich im Berliner Nachtleben umsehen. „Mit Vince und Senta ziehe ich auch mal nach der Arbeit los. Die anderen sind ja etwas älter. Deshalb habe ich auch mit Vincent automatisch mehr zu tun, weil wir halt die gleichen Interessen haben“, so Jascha weiter. Um dafür perfekt auszusehen, braucht er übrigens gar nicht viel: Sein Geheimtipp: Sport, Wasser und Seife. Er benutze keinerlei Cremes oder Kosmetika. Sonst würde seine Haut noch abhängig oder trocken von der Chemie in Dosen. Bevor es dann auf die Piste geht, nimmt sich Jascha allerdings gern ein bisschen Zeit: „Ich mache mir erst Musik an und es mir dann in der Badewanne bequem. Der Rest geht dann wieder ganz fix.“

Mehr zu Jascha Rust gibt es hier: gzsz.rtl.de

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.