Kutcher & Moore: Ehe angeblich gar nicht legal

Die Bilder, die derzeit von Ashton Kutcher und Demi Moore durch die Gazetten gereicht werden, verheißen nichts Gutes. Affären, Möbelwagen und zuletzt eine völlig abgemagerte Frau, der die Ehekrise sichtlich zu schaffen macht. Jetzt soll es sogar noch schlimmer kommen. Es gibt Vermutungen, die Ehe der beiden Hollywood-Stars habe nicht mal ein legales Fundament.

Der Medienrummel war groß als sich Demi Moore und Ashton Kutcher am 24. September 2005 in einer privaten Zeremonie das Ja-Wort gaben. 150 Gäste waren dabei, darunter auch Demis Ex-Mann Bruce Willis, der erst kürzlich für die Mutter seiner Kinder Partei ergriffen hat.

Medienzirkus um Kabbalah-Hochzeit

Getraut wurde das Paar zu jener Zeit von einem Rabbi des hiesigen Kabbalah Centers. Und genau das scheint für Marc Aisen der Knackpunkt zu sein. Aisen, selbst ausgewiesener Gegner dieser Bewegung, hat bereits im März dieses Jahres eine Klage gegen Ashton, aber auch gegen Superstar Madonna und andere Anhänger der Kabala-Lehre wegen Verschwörung und kriminieller Handlungen angestrengt. Sein Vorwurf: „Mr. Kutcher hat einen Medienzirkus aus der Kabbalah Hochzeit mit Schauspielerin und Hardcore-Kabbalah-Kultmitglied Demi Moore gemacht, die eine Dauerfreundin von der Beschuldigten Ms. Ciccone ist“, zitiert „Radar Online!“ seine Klageschrift. „Es war ein Weg, den seltsamen Hexen ein glamouröses Gesicht zu verpassen.“ Daneben will er herausgefunden haben, dass es in der Geschichte nicht einmal Belege für solche „traditionellen Kabbalah-Hochzeiten“ gebe würde.

Kabbalah-Glauben ein militanter und fanatischer Kult?

Für Aisen ergeben sich daraus zwei Schlussfolgerungen: Zum einen sei die Hochzeit auf Grund der Einladung der Medien gar kein privates Familienfest gewesen. Zum anderen besäße die Ehe auch keine Gültigkeit nach kalifornischem Recht. Was er jedoch mit seiner Klage erreichen will, liegt nach wie vor im Dunkeln. Denn sein eigenes Urteil hat Aisen, der selbst jüdischen Glaubens ist, nach eigenen Recherchen bereits gefällt: „Was ich da fand, hat mir nicht gefallen. Ich fand heraus, dass der Kabbalah-Glauben ein militanter und fanatischer Kult ist, mit dunklen Machenschaften und Verschwörungen.“

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