Giulia: Carla Brunis Tochter bekommt einen italienischen Namen

Die Tochter von Carla Bruni und Nicolas Sarkozy ist gerade einmal etwas mehr als 24 Stunden alt, da beendet ihre Mutter selbst alle Spekulationen um den Namen ihres Babys. Die Kleine soll nicht, wie von den Medien zunächst vermutet, Daliah heißen. Ihre Eltern haben ihr den Namen Giulia gegeben.

Die Première Dame Carla Bruni-Sarkozy teilte an diesem Donnerstag, einen Tag nach der Niederkunft, auf ihrer Internetseite mit: „Ich bin sehr berührt von den zahlreichen Glückwünschen, die mich seit der Geburt unserer kleinen Tochter Giulia erreichen.“ Die Namenswahl für den Neuankömmling kommt nicht von Ungefähr. Immerhin ist das 43-Jährige Ex-Model selbst eine italienische Industriellentochter.

Giulia Sarkozy ist das private Glück des Präsidentenpaares

Auch der frischgebackene Papa, Präsident Nicolas Sarkozy, der sogar schon ein Enkelkind hat, meldete sich mittlerweile zu Wort. Das kleine Mädchen sei für ihn ein „sehr großes Glück“. Noch einmal betonte er jedoch, dass das Baby bei aller Freude auch weiterhin eine Privatangelegenheit der Familie bleibe.

Obschon er die Geburt von Giulia wegen eines wichtigen Krisentreffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwochabend in Frankfurt am Main leider verpasst hatte, schaffte es Sarkozy seither drei mal seine Tochter zu besuchen. Noch in der Nacht eilte er ins Krankenhaus zu seiner Gattin und der wenige Stunden alten Kleinen. Am Donnerstagmorgen machte er sich erneut, noch vor Arbeitsbeginn, auf dem Weg ins 16. Arrondissement. Am Abend folgte schließlich der dritte Besuch.

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Tochter für Carla Bruni: Nicolas Sarkozy fährt lieber zu Angela Merkel

 

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