Türkischer Außenminister: Vorwürfe gegen Iran sehr ernst

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hat sich zu den Vorwürfen gegen den Iran geäußert, die Ermordung des saudischen Botschafters in Washington geplant zu haben. Diese seien sehr ernst.

Im Gespräch mit der anatolischen Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı sagte Davutoglu am Freitag in Bezug auf die Anschuldigungen der USA gegenüber dem Iran, den saudi-arabischen Botschafter in Washington geplant zu haben, die Vorwürfe gegen den Iran seien sehr ernst. Die Behauptungen, dass ein Land an einem Attentat in einem anderen Land gegenüber dem Botschafter eines Drittlandes beteiligen sei, müssten mit der nötigen Sorgfalt und größten Ernsthaftigkeit behandelt werden.

„Unser Rat an unseren Nachbarn Iran ist es, den Beweisen Beachtung zu schenken, welche die Vereinigten Staaten haben und dabei zu helfen, einem juristisches Verfahren auf eine völlig transparente Weise zu helfen“, so Davutoğlu.

Zuvor hatten sich der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi und Davutoğlu in der türkischen Hauptstadt Ankara getroffen und bei einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terror bekräftigt.

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