Militäroffensive in Türkei: Fast 100 PKK-Terroristen getötet

Die Türkei hat in mehreren Militäraktionen gegen die PKK in den vergangenen vier Tagen an der türkischen Grenze zum Irak sowie im Nordirak fast 100 Kämpfer getötet.

Neunundvierzig PKK-Terroristen waren bereits am Samstag nahe der Stadt Cukurca in der Provinz Hakkari, die an den Irak grenzt, getötet worden, wie das Militär in einer Erklärung auf seiner Website mitgeteilt hatte. Seit Beginn der Militäroperationen am vergangenen Mittwoch stieg die Gesamtzahl der getöteten PKK-Terroristen damit auf 93. Die Türkei hatte am Mittwoch eine Anti-PKK-Offensive mit rund 10.000 Soldaten sowohl im Südosten der Türkei als auch im Nordirak gestartet.

Die Operationen begannen nur Stunden nachdem bei gleichzeitigen Angriffen durch die PKK in Cukurca 24 Soldaten getötet worden waren – so viel bei einem Einzelangriff auf das Militär wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Die oberen Generäle, welche die militärischen Operationen im Südosten des Landes leiten, haben geschworen, nicht vor der Erfüllung ihrer Mission nach Ankara zurückzukehren.

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