Schweigen bis zum Mega-Deal: Jessica Simpson will ihr Baby „vergolden“

Erst waren es Gewichtsschwankungen und Nachrichten über eine aufs Neue verschobene Hochzeit: Jetzt macht US-Sängerin Jessica Simpson durch ihre Schwangerschaft von sich reden. Ungewöhnlich jedoch: Die junge Frau schweigt beharrlich.

Wieder einmal sind in der Klatschpresse Fotos von einer sichtlich runden Jessica Simpsons, die gerade mit Freunden auf dem Weg zu einem Dinner war, aufgetaucht. Und mittlerweile dürfte so ziemlich jedem klar sein. Diese Frau ist schwanger – und zwar nicht erst seit gestern. Nach Ansicht von Experten dürfte der Popstar derzeit sogar schon im sechsten Schwangerschaftsmonat sein. Doch die werdende Mutter schweigt beharrlich. Noch immer, so berichtet die „Daily Mail“, will sie sich einen 500,000-Dollar-Deal mit einem Magazin sichern.

Gynäkologe schätzt Jessica im 6. Schwangerschaftsmonat

Als sie diesmal in Downtown New York von Fotografen abgelichtet wird, macht sich Jessica Simpson nicht mal mehr die Mühe, ihre deutlich sichtbare Babykugel zu verstecken. Nur einmal hält sie schützend eine rote Jacke darüber. Doch ihr knappes Outfit hat den Blick auf das Wesentliche schon lange freigegeben.

Der in Boston ansässige Gynäkologe, Dr. Dave David, glaubt, dass Simpson und ihr Lebensgefährte Eric Johnson bereits Anfang nächsten Jahres Eltern werden. „Es sieht so aus, als ob sie etwa in der 26. Woche wäre. Das entspricht dem sechsten Schwangerschaftsmonat. Sie ist definitiv schwanger und nicht übergewichtig“, so der Arzt, der auf die eindeutige Form ihres Bauches hinweist, der auf Grund ihrer geringen Körpergröße noch deutlicher zu Tage tritt.

Doch die 31-Jährige selbst will dazu bisher nichts sagen. Noch immer versucht sie einen Exklusiv-Deal mit einem Magazin an Land zu ziehen, das die freudige Nachricht verkünden darf. Jessicas Vater Joe, der auch ihr Manager ist, soll angebliche Verhandlungen mit einer halben Million Dollar angesetzt haben. Ob sie allerdings noch immer den Star-Apeal hat, den Medien dazu bringen würden, solche Summen dafür zu bezahlen, scheint mittlerweile fraglich.

Hollywood-Stars verdienen gut an den Bildern ihrer Babys

Üblich ist diese Praxis in Hollywood aber durchaus. Nicole Richie hat die ersten Fotos ihres Babys Harlow für eine Million Dollar verkauft. Christina Aguilera verlangte für Aufnahmen ihres Sohnes Max sogar das Doppelte. Als Angelina Jolie und Brad Pitt Töchterchen Shiloh ablichten ließen, verdienten sie dabei sogar vier Millionen Dollar, die sie allerdings umgehend wieder gespendet haben.

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