Michael Jackson: Hat er sich die Todesspritze selbst gesetzt?

Überraschende Wende im Fall Michael Jackson: Der King of Pop hat seinen Tod selbst verschuldet, das behauptet die Verteidigung. Ein Narkose-Spezialist unterstützt diese Aussage.

Die Verteidigung von Michael Jacksons Leibarzt, Conrad Murray, hat am Freitag einen Narkose-Spezialisten in den Zeugenstand gerufen, der den Arzt entlastet. Conrad Murray ist angeklagt den King of Pop, Michael Jackson, eine Überdosis des Narkosemittels Propofol verabreicht zu haben. Jackson soll sich die Todesspritze selbst gesetzt haben.

„Fahrlässige Tötung“ sagt die Anklage, Murrays Verteidigung behauptet dagegen, dass sich der Arzt nicht schuldig gemacht habe. Er habe Michael Jackson auf wiederholtes Bitten nur eine ungefährliche Menge Propofol gespritzt. Michael Jackson habe seinen Tod anschließend selbst verschuldet, behauptet der Anästhesist Paul White, nachdem die Wirkung des Medikaments nachgelassen habe. Auf die deutliche Frage, ob Jacko sich die tödliche Dosis selbst gespritzt haben könnte, antwortete er: „Nach meiner Ansicht, ja.“ Eine weitere Möglichkeit sei die Einnahme zusätzlicher Medikamente, die tödlich gewirkt haben könnten. Die Verhandlung wurde unterbrochen und wird am Montag weitergeführt.

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