Gier nach Aufmerksamkeit: Schwere Vorwürfe gegen Ex von Mariah Yeater

Erst zu Beginn der Woche hat sich Robbie Powell zu Wort gemeldet. Der Ex-Freund von Mariah Yeater, die behauptet einen Sohn mit Justin Bieber zu haben, ist überzeugt, der Vater des kleinen Jungen zu sein. Deren Anwalt glaubt jedoch: Er will nur auf den „Medienzug“ aufspringen.

Robbie Powell wirft Mariah Yeater vor, das erst vier Monate alte Baby dazu zu benutzen, um Aufmerksamkeit zu ernten. Doch das, davon ist Jeffrey Leving überzeugt, gelte auch für Robbie selbst. Auch ihm würde es nur darum gehen das Medieninteresse auf sich zu ziehen, indem er nun behaupte der wirkliche Vater des Kindes zu sein und sogar, wie zuvor schon Justin Bieber, einen DNA-Test machen wolle. Das berichtet das US-Promiportal „tmz.com“.

Robbie Powell will seinen Marktwert steigern

Der Anwalt geht nun einen Schritt weiter. Wenn Powell wirklich der Erzeuger sei, so fragt er sich, warum er nicht den direkten Kontakt zu ihm als Anwalt der Mutter gesucht habe. Den Weg, den er jetzt eingeschlagen habe, mache die ganze Geschichte nur noch verworrener. Erreichen werde er damit jedoch nichts.

Dennoch, durch die Vaterschaftsvermutung hat sich der „mediale Wert“ von Robbie Powell offenbar bereits gesteigert. Schon jetzt sollen mehrere Medienhäuser an seiner Geschichte interessiert sein. Derzeit prüft er mehrere Angebote.

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