Ehe mit Madonna: Guy Ritchie bereut nichts

Zugegeben: Als Ehemann des „Material Girl“ war es für den britischen Regisseur Guy Ritchie sicherlich nicht einfach. Doch jetzt gesteht er: Seine Beziehung mit Madonna bereut er ganz und gar nicht.

Drei Jahre lang verharrte der heutige Ex-Ehemann von Madonna schweigend. Nichts drang über seine Lippen. Erst jetzt bricht der 43-Jährige überraschend sein Schweigen. “Ich habe meine erste Ehe genossen. Es ist definitiv nichts, was ich bereue“, so Ritchie in einem Interview mit dem „Details“ Magazin.

Guy Ritchie würde alles noch einmal so machen

Obwohl er herausstellt, dass diese Erfahrung durchaus erstrebenswert gewesen sei, immerhin habe er nun den leiblichen Sohn Rocco (11) und den Adoptivsohn David (6), habe ihn das Ganze am Ende nicht gänzlich überzeugt. „Das Erlebte war im Grunde sehr positiv. Ich liebe die Kinder, die daraus hervorgingen, und ich kann mir keinen anderen Weg vorstellen, den ich hätte einschlagen sollen. Aber das Leben geht weiter, oder nicht?“

Warum die Ehe mit Madonna letztlich nicht funktionierte, kann er sich mit zeitlichem Abstand nun ebenfalls erklären. „Ich bin da in eine Soap Opera geraten, in der ich dann eine ziemlich lange Zeit lebte.“ Zusammenfassend, so gesteht der Sherlock Holmes-Regisseur habe er eine Menge von Madonna gelernt.

Das Paar lernte sich während einer Zeremonie in Schottland im Jahr 2000 kennen. Im Oktober 2008 gaben sie ihre Trennung bekannt. Im Januar 2009 folgte die Scheidung. Beide haben mittlerweile neue Partner gefunden. Erst im vergangenen September sind Ritchie und seine Freundin Jacqui Ainsley Eltern eines kleinen Sohnes geworden. Madonna hat in dem 24-jährigen Brahim Zaibat einen neuen Gefährten gefunden. Im Juni 2009 adoptierte sie die kleine Mercy James aus Malawi.

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