Anschlag auf französisches Satire-Magazin

Weil das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo" eine Sonderausgabe zum Arabischen Frühling mit dem Propheten Mohammed als "Gastautor" veröffentlichte, wurde es Opfer eines Brandanschlags durch einen Molotow-Cocktail. Verletzt wurde niemand, doch es gab erheblichen Sachschaden.

„Charlie Hebdo“ hatte ihre Zeitung in „Scharia Hebdo“ als Sonderausgabe zum Wahlsieg der islamistischen Partei al-Nahda in Tunesien umbenannt. Das Frontcover ziert eine Darstellung des Propheten Mohammed mit der Aussage: „100 Peitschenhiebe, wenn Sie sich nicht totgelacht haben“. Der Chefredakteur der Zeitung, der seinen Namen nicht preisgibt, sprach von Droh-Emails im Vorfeld des Anschlags.

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.