Türkischer Oppositionsführer besucht Truppen im Nordiran

Der türkische Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu besuchte am zweiten Tag des Opferfestes die militärischen Truppen an der Grenze zum Iran. Gemeinsam mit seiner Ehefrau und anderen CHP-Abgeordneten gratulierten sie den Soldaten zum muslimischen Opferfest.

Am zweiten Tag des Opferfestes besuchte der Chef der führenden Oppositionspartei CHP, Kemal Kilicdaroglu, gemeisam mit seiner Ehefrau Sevim in Van die Militärwache an der Grenze zum Iran und dem Irak. Ihn begleiteten der CHP-Vizepräsident Gürsel Tekin, der Generalsekretär Bihlun Tamayligil und weitere Abgeordnete der CHP.

Nachdem der Sichertheitskommandant Yildirim Güvenc die Guppe in Van empfangen hatte, flog diese in einem Helikopter zur Grenzwache Kockiran. Dort informierte Güven Kilicdaroglu und seine Begleitung über die Grenze zum Iran und Irak. Kilicdaroglu sagte, dass die neuen Wachen an den Grenzen sehr sicher seien. Er betonte außerdem, die Soldaten seien bester Laune gewesen und hätten Basketball gespielt. Kilicdaroglu gratulierte den Soldaten an der Grenze zum Opferfest und nahm am Festessen teil.

Den ersten Tag des muslimischen Opferfestes hatte Kilicdaroglu am Sonntag, ebenso wie Staatspräsident Abdullah Gül, bei den Erdbebenopfern in Van verbracht. Am Mittwoch, dem vierten und letzten Feiertag, möchte er inhaftierte Agbeordnete seiner Partei im Gefängnis besuchen. Ihnen wird vorgeworfen, in die Machenschaften des tiefen Staats, Ergenekon, verwickelt zu sein.

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