Vaterfreuden bei Jay-Z: „Natürlich werde ich die Windeln wechseln“

Für Beyoncé Knowles und ihren Mann Jay-Z sind es die aufregendsten Monate ihres Lebens. Im kommenden Februar werden sie zum ersten Mal Eltern. Anlässlich seiner Ernennung zum "Man of the Year" vom GQ-Magazin sinniert der Rapper über die Zeit zu dritt.

Der US-amerikanische Musiker Jay-Z hat im Laufe seiner Karriere bereits eine Menge an Titeln und Preisen abräumen können. „The Best Rapper Alive“, „The King of Hip-Hop“ oder eben „Man of the Year“.

Im kommenden Dezember wird Jay-Z auf dem Cover des GQ-Magazins erscheinen, in dem dann auch Justin Timberlake, Jimmy Fallon, und Michael Fassbender portraitiert werden. Für den Gatten von Souldiva Beyoncé Knowles ist es bereits der zweite Award dieser Art. Schon 2006, kurz nach der Veröffentlichung seines Albums „Kingdom Come“, konnte er den Titel für sich verbuchen. 2011 wurde er Teil eines Cartoons und veröffentlichte das J. Cole Album. Viel interessanter sind jedoch die jüngsten Entwicklungen in seinem Privatleben. Seit Ende August dieses Jahres ist klar. Der Musiker und seine schöne Ehefrau erwarten ihr erstes gemeinsames Baby.

„Da sein ist alles“: Jay-Z spricht über sein Baby

Seit der Bekanntmachung der frohen Botschaft während der MTV Video Music Awards brodelt die Gerüchteküche, in die sich immer wieder Wortmeldungen von Beyoncé Knowles selbst mischten. Jetzt endlich, so das Magazin „Music Mix“, bricht auch der werdende Vater sein Schweigen. Im begleitenden Interview zur GQ-Auszeichnung spricht er erstmals über seine Vorstellungen von Elternschaft. Ein denkbar schlechtes Vorbild lieferte hier, das hat er bis heute nicht vergessen, Jay-Zs eigener Vater. Der Alkoholiker sei nie für ihn dagewesen.

Materielle Werte sind nicht der Schlüssel zum Glück

„Da sein ist das allerwichtigste“, ist Jay-Z deshalb umso mehr überzeugt. Und das meint er nicht nur mit Blick auf seine eigene Vergangenheit. Auch in den heutigen reichen Gesellschaften beobachte er eine traurige Entwicklung. Diese Kinder hier würden um Aufmerksamkeit betteln, würden nach Liebe lächzen. Sie verlangten nach etwas, was sie offenbar zu hause niemals bekommen würden – und das, obwohl sie alles erdenkliche an materiellen Dingen bekämen. Doch genau diese, da ist er sich sicher, seien nicht der eigentliche Schlüssel.

Bei seinem eigenen Baby wolle er das jedenfalls anders machen. Selbstverständlich, so der Künstler, werde er die Windeln wechseln und scherzt, dass ein Kindersitz in einem Maybach wohl ein „großartiges Bild“ abgeben werde.

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