„Sex and the City“-Star fliegt auf Angela Merkel

Ein gegensätzlichers Duo könnte sich auch die Traumfabrik Hollywood derzeit nicht ausdenken. Obschon beide als Powerfrauen durchs Leben gehen, hat sich eine von beiden jetzt als große Bewunderin der anderen geoutet. Sarah Jessica Parker ist hin und weg von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Während die eine im Kleinen das Spagat zwischen drei Kindern und Filmkarriere zu meistern sucht, kümmert sich die andere im Großen um die Belange Deutschlands im In- und Ausland. Unterschiedlicher könnten diese Lebenswelten nicht sein. Oder etwa doch nicht? Geht es nach der „Sex and the City“-Ikone, dann trifft schon bald Prada auf schlichten Hosenanzug.

Ruhig auch unter großem Druck: Angela Merkel

Denn die mit ihrer Rolle als Carrie Bradshaw weltberühmt gewordene Sarah ist zutiefst beeindruckt von der Politikerin Angela. Gern würde die Amerikanerin unsere „Angie“ persönlich die Hand schütteln. Warum, das verriet das „Fashion-Victim“ Sarah Jessica Parker kürzlich gegenüber der „Gala“. Hier erklärte sie, dass sie sich eben nicht nur für Angela Merkel interessierte, weil sie eine Frau ist. Es sei mehr: „Es gibt so viele Nachrichten über Angela Merkels Entscheidungen, was Griechenland angeht (…) Alle Entscheidungen, die sie gerade treffen muss, haben so große Ausmaße. Und sie? Lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, setzt sich in einem Raum voller Männer durch. Es muss schwierig für sie sein, so eine wichtige Rolle in der Geschichte der EU zu spielen und jetzt Kanzlerin zu sein. Meine erste Frage: Wie schafft sie das nur?“

Diplomatie im Kleinen übt die Gattin von Matthew Broderick übrigens gerade im Kino. In ihrem aktuellen Film „Der ganz normale Wahnsinn“ spielt sie eine junge Mutter, die die nicht immer einfache Gratwanderung zwischen Karriere und Haushalt meistern muss.

http://www.youtube.com/watch?v=U0bdWlFKDLo

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