Scheidung: Ashton überließ Demi den ersten Schritt

Lange hat sie die Entscheidung hinausgezögert und immer wieder um ihre Ehe mit Ashton Kutcher gekämpft. Während sich Demi Moore auf Hawaii von der Trennung erholen will, wird klar: Noch-Ehemann Ashton war schon länger zu diesem Schritt bereit.

Zuletzt riefen seine Eskapaden sogar Demi Moores Ex-Ehemann Bruce Willis auf den Plan. Von der einstigen Vorzeige-Patchwork-Familie war nichts mehr übrig. Dabei hat der „Two and a Half Men“-Star offenbar nur darauf gewartet, dass Demi ihn vor die Tür setzt.

Trotz Liebe zu Demi Moore war die Ehe am Ende

Wie das „People“-Magazin derzeit berichtet, hatte der 33-Jährige wohl seit längerem eine Ahnung, dass die Ehe mit der 16 Jahre älteren Ghost-Mimin am Ende sei. Nach sechs gemeinsamen Jahren wollte er allerdings seiner Frau den ersten Schritt überlassen. Ein Freund der beiden kommentiert: „Ashton war bereit dazu, das Ganze zu beenden, wollte aber, dass Demi es macht. Er liebt sie, konnte aber nicht mehr mit ihr leben.“

Und es kam, wie es kommen musste. Sämtliche Rettungsversuche, auch mit Hilfe der Kabbala-Lehre, schlugen fehl. Der Schmerz über Ashtons Seitensprünge war einfach zu groß. Doch die 23-jährige Sara Leal, mit der Ashton seine Demi ausgerechnet am letzten Hochzeitstag betrog, war wohl nur ein Aspekt des Puzzles. Die Schauspielerin soll zudem immense Probleme mit dem großen Altersunterschied gehabt haben. Immerhin trennen das Paar ganze 16 Jahre. Übertriebene Eifersucht und Selbstzweifel waren die Folge.

„Teure Lektion“ für Ashton Kutcher?

Jetzt, so berichtet unter anderem „Mail on Sunday“ will Demi Moore zurückschlagen und Ashton Kutcher finanziell für seine Fehltritte büßen lassen. So erklärt ein Insider gegenüber dem Medium: „Sie will ihn finanziell dafür bestrafen, wie er ihr Herz gebrochen hat. Sie spricht darüber, dass sie einen Teil dessen haben will, was er seit der Hochzeit verdient hat, da sie viel zu dem beigetragen hat, was er erreicht hat.“ Demi werde ihm einen erbitterten Kampf liefern und egal, ob er gewinnt oder nicht, es werde für ihn eine „teure Lektion“ werden.

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