Justin Bieber macht DNA-Test: Jetzt ist Mariah Yeater am Zug

Ende gut, alles gut? Bereits am Freitag verangener Woche hat Teeniestar Justin Bieber freiwillig einen Vaterschaftstest absolviert. Damit spielt er den Ball zurück an die Kindsmutter Mariah Yeater.

Die Vaterschaftsklage haben die Anwälte von Mariah Yeater bereits in der vorletzten Woche überraschend zurückgezogen. Außergerichtlich, so hieß es, wolle man sich einigen. Der vermeintliche Kindsvater Justin Bieber hat nur wenig später seinen Teil dazu beigetragen und ließ einen klärenden Vaterschaftstest vornehmen.

Am vergangenen Freitagabend schritt der erst 17-Jährige in New Jersey zur Tat. Wie das US-Promiportal „tmz.com“ nun berichtet, soll der Test in einem Labor unter „sehr kontrollierten Bedingungen“ vorgenommen worden sein. Außerdem, so erklärt das Medium weiter, gäbe es somit eine stringente Beweiskette, die es der 20-jährigen Mariah Yeater und ihren Anwälten schwer machen würde, dagegen anzusteuern.

Mariah Yeater muss DNA-Proben des Babys vorlegen

Schon vor dem DNA-Test stand für den Sänger und seine Anwälte fest, dass man mit Mariah Yeater und ihrem Team keinen Vergleich anstreben werde. Selbst darüber diskutieren wolle man nicht. Nun liegt es an der gegnerischen Seite, ebenfalls entsprechende Ergebnisse des Babys vorzulegen.

Justin Bieber, so „tmz.com“ weiter, habe geschworen, Mariah Yeater und ihre Anwälte zu verklagen. Er ist felsenfest überzeugt, dass er auf gar keinen Fall Vater des kleinen Jungen sei. Doch die Anwälte der jungen Frau schweigen derzeit.

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