Zu viel Wirbel: Kristen Stewart versteht ihre Fans nicht

Nach sich selbst hält "Breaking Dawn"-Star Kristen Stewart im Internet schon lange nicht mehr Ausschau. Verrückt machen, das ist für die 21-Jährige passé. Auch ihre Fans, so die Schauspielerin, würden zu viel Zeit verschwenden.

Bereits Tage vor der Weltpremiere in Los Angeles entstand dort eine wahre Zeltstadt. Wild entschlossen campierten die Fans tagelang in der Nähe des Nokia-Theaters, um Kristen Stewart, Robert Pattinson, Tyler Lautner und allen anderen Stars von „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 1“ zu Tausenden einen lautstarken Empfang zu bereiten.

Kristen Stewart mahnt die Fans: „Ich bin nicht Bella“

Gelungen ist den zumeist kreischenden Teenager das Vorhaben in Gänze. Doch auf die Angebeteten wirkt das offenbar eher befremdlich. Nachdem bereits Robert Pattinson gestand, dass er mit dem ganzen Wirbel um seine Person so einige Schwierigkeiten hat, meldet sich nun auch seine Partnerin Kristen Stewart zu Wort. Im Interview mit dem mexikanischen “Milenio Mag” erklärt sie frei heraus, dass auch ihr der ganze Rummel nicht behagt. „Ich weiß nicht. Nein. Ich bin es nicht, ich meine es ist nicht schlecht, aber ich genieße es nicht, das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. Wenn wir einen roten Teppich haben und dort die Fans schreien, werde ich extrem nervös. Warum machen sie das? Ich kann diese Aufmerksamkeit nicht verstehen und wie manchmal Realität und ein Film nicht auseinandergehalten werden. Ich bin nicht Bella. Und die Wahrheit ist, ich bin sehr sehr schüchtern und ich würde lieber nicht solche Dinge mitmachen.“

Fans sollten weniger am Computer sitzen

Doch nicht nur das Verhalten bei Premieren wirkt auf die junge Frau eher abschreckend. Auch im Internet legen die Fans ihrer Meinung nach ein seltsames Muster an den Tag. „Die Wahrheit ist, ich verstehe nicht, warum Leute ihre Zeit mit Facebook oder in Foren verschwenden und sie noch nicht mal etwas positives, bedeutungsvolles oder wichtiges posten. Leute müssen ihr eigenes Leben leben.“ Für sie jedennfalls gäbe es Wichtigeres, als am Computer zu kleben, über einen Film zu sprechen oder ob Edward heißer sei als Jacob, oder über Bellas Haare oder ihre Haare. In ihrer Freizeit lese sie gerne ein Buch, höre Musik, spiele Gitarre. „Ich bevorzuge es, mit Freunden zusammenzusein, als online zu chatten.“

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