Eurokrise: Über ein Drittel deutscher Staatsanleihen unverkäuflich

Trotz niedriger Zinssätze im Vergleich zu spanischen, italienischen oder auch französischen Zinssätzen bleibt Deutschland bei einer Auktion auf über einem Drittel seiner Staatsanleihen sitzen.

Die Auktion vom heutigen Mittwoch zeige einen deutlichen Wandel in der Bewertung der deutschen Staatsanleihen, schreiben die Deutschen Mittelstands Nachrichten. Von den geplanten Verkäufen von zehnjährigen Anleihen im Wert von sechs Milliarden Euro hätten nur Staatsanleihen im Wert von 3,644 Milliarden tatsächlich auch einen Käufer gefunden. Nach der Auktion hätten sich die Zinsen für deutsche Staatsanleihen um zwei Prozent verteuert. Die Auktion wird von Experten als eine der schlechtesten aller Zeiten bewertet.

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