George Clooney: Kein Bunga Bunga mit Berlusconi

Hollywood-Star George Clooney hat angeblich eine Einladung des einstigen italienischen Ministerpräsidenten, Silvio Berlusconi, ausgeschlagen. Er hatte keine Lust auf die ominösen Sexpartys des alternden Playboys.

Der 50-jährige US-Schauspieler ist bekannt für seinen schillernden Lebenswandel. Seit jeher wird er von schönen Frauen begleitet. Nur Stunden vor einer der berüchtigten Bunga Bunga-Partys im Jahr 2003 soll George Clooney den einstigen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi getroffen haben. Das berichtet derzeit das britische Boulevardblatt „Sun“.

Im Gespräch zwischen Clooney und Berlusconi ging es eigentlich um Hilfe für das gebeutelte Darfur. Als er dann eine Einladung für den Abend bekam, schlug der smarte Schauspieler allerdings aus.

George Clooney und Elisabetta Canalis im Zeugenstand

Nun, acht Jahre später holt den „Ocean’s Eleven“-Star die Einladung von damals allerdings erneut ein. George Clooney soll, neben 200 weiteren Personen, darunter auch seine Ex-Freundin Elisabetta Canalis, als Zeuge vor Gericht aussagen. Dem Medienmogul wird Amtsmissbrauch und Förderung der Prostitution mit Minderjährigen vorgeworfen. Auf der Party sollen auch Stripperinnen als Nonnen verkleidet gewesen sein. Heute betont George Clooney, der aktuell mit der einstigen Wrestlerin Stacy Kiebler liiert ist: „Ich war nicht auf dieser Bunga Bunga-Party. Ich kam, um über Darfur zu sprechen.“ Es sei eine sehr interessante Konversation gewesen, die eine überraschende Wendung genommen habe. „Um es milde auszudrücken: Es war ein interessantes Gespräch, das sich zu einem ganz anderem Event entwickelte, als man es erwartet hätte.“

Angeblich, so will das Portal „klatsch-tratsch“ erfahren haben, ließ Berlusconis Anwalt Niccolo Ghedini verlauten, dass Clooneys Aussage zu Gunsten des Politikers ausfallen werde.

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