Neid und Missgunst: „Twilight“-Stars sind sich gar nicht grün

Frenetisch wird “Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 1″ derzeit gefeiert. Immer im Blitzlichtgewitter: Robert Pattinson und Kristen Stewart. Die anderen Mitglieder des Ensembles geraten zunehmend ins Hintertreffend. Der ideale Nährboden für einen waschechten "Twilight"-Zoff.

Zwar können weder Robert Pattinson noch seine schöne Freundin Kristen Stewart, die in der Vampirsaga das Liebespaar Edward und Bella spielen, den Rummel um ihre Personen nachvollziehen. Doch die Fans haben sich offensichtlich nahezu vollständig auf das Traumduo „eingeschossen“. Wo immer sie stehen und gehen, warten die Fotografen, im Internet hypen sich die User gegenseitig, wenn es um ihre Lieblings-Vampire geht.

Neid bei Nikki Reed und Ashley Greene

Doch jetzt brodelt die Gerüchteküche. Angeblich geht der übermäßige Ruhm von Robert und Kristen den anderen Schauspielern mächtig auf den Keks. Denn sie sind keineswegs zu echten Stars aufgestiegen. Ganz im Gegenteil scheinen ihre Karrieren eher auf der Stelle zu treten, so das Magazin „In Touch“. Besonders Nikki Reed soll unglücklich über den Verlauf sein: „Am Anfang war es unschuldig und lustig und wir waren alle eine große, glückliche Familie. Es war wie ein Zeltlager. Dann kam der Erfolg und hat die Dynamik verändert. Wir sind nicht alle die besten Freunde“, so die Co-Darstellerin. Auch Kollegin Ashley Greene, spekuliert das Blatt weiter, würde die Omnipräsenz der beiden Hauptdarsteller auf den Titelblättern dieser Welt richtiggehend wütend machen.

Taylor Lautner und Kellan Lutz: mehr als „Bodies“

Beide Damen sollen demnach überzeugt sein, dass der Hype um Pattinson und Stewart nicht ganz gerechtfertigt sei. Und auch ein männlicher Kollege kämpft mit seinem Images. Taylor Lautner, der von den Zuschauerinnen in erster Linie wegen seines durchtrainierten Körpers verehrt wird, stört sich massiv daran, nur auf seinen Waschbrettbauch reduziert zu werden. Ähnlich wie Kellan Lutz, der sich ebenfalls nicht ernst genommen fühlt. Vielleicht sollten es die Vier aber auch einfach handhaben wie Kristen Stewart: Einfach nicht mehr googeln.

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