Mehrere Tote: Pakistanische Flüchtlinge erleiden Schiffbruch

Ein Flüchtlingsschiff mit rund 60 Personen an Bord, das von der Türkei aus in See stach, konnte einem Sturm vor der italienischen Küste nicht standhalten. 41 Personen konnten gerettet werden, nach dem Rest wird verzweifelt gesucht.

Vor zwei Tagen stach ein Segelschiff mit rund 60 pakistanischen Flüchtlingen von der Türkei aus in See. Vor der italienischen Küste erlitt das Bott Schiffbruch. Aufgrund eines Sturms, sei es sehr schwierig weitere Überlebende zu finden, so die italienische Küstenwache. Ein Sprecher erklärte zudem: „Die Migranten sprachen von 60 Personen an Bord. Wir suchen sowohl im Meer, als auch an der Küste nach Vermissten“. 41 Personen seien gerettet worden. Augenzeugen hätten von einem dutzend Leichen im Meer gesprochen, berichtet die „Hürriyet“.

Ein Dorfbewohner hatte an der Felsenküste Schreie gehört und das Schiff gesehen, woraufhin er umgehend die Behörden verständigte. Bereits in der vergangenen Woche war ein Flüchtlingsschiff mit 170 Migranten, hauptsächlich Ägypter, von der Küstenwache gestoppt worden.

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