Israel: Kein Victoria’s Secret am Flughafen Tel Aviv?

Erst vor kurzem schockte Supermodel Adriana Lima mit einer Crash-Diät für die Victoria's Secret Show. Jetzt sorgt das Modelabel erneut für Gesprächsstoff. Die israelischen Flughafen Behörden sind offenbar gegen einen Verkauf der Luxus-Dessous im Duty-free-Bereich des Ben-Gurion-Flughafens.

Bereits seit längerem gibt es Bemühungen die weltberühmte Luxus-Unterwäsche von Victoria’s Secret nach Israel zu importieren. Hierzu führt die James Richardson Company Gespräche mit Victoria’s Secret International. Doch, ob die Verhandlungen zwischen dem Wäscheriesen und James Richardson letztlich zu einem Vertragsabschluss führen, ist derzeit ungewiss. Noch sei unklar, so berichtet „ynetnews.com“, ob die Stücke in einem eigenen Shop oder in einem „Factory 54“-Geschäft von  James Richardson verkauft würden, der in naher Zukunft auf dem Ben-Gurion-Flughafen eröffnet werde.

Ben-Gurion-Flughafen hat bereits ein Wäschegeschäft

Doch es gibt einen weiteren Haken: Die Israelische Flughafen Behörde (IAA) könnte das gesamte Vorhaben jedoch zunichte machen. Denn der Duty-free-Komplex habe bereits einen Dessous-Laden von Jack Cobe, der in diesem Jahr erneut die Betriebserlaubnis dafür erhielt. Falls James Richardson nun die israelische Franchise-Lizenz für Victoria’s Secret bekommt, könnte die IAA es ablehnen, einen weiteren Laden dieser Art im Duty-Free-Bereich des Flughafens einzurichten.

Bereits seit Jahren versuchen israelische Modeunternehmen – genauso wie private Entrepreneure – die renommierte Konzession zu ergattern. In der Vergangenheit hat sich unter anderem Delta erfolglos daran versucht, obwohl man bereits seit über eine Dekade für Victoria’s Secret produziert hatte.

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