Arme Amy Winehouse: Litt sie an einer Geisteskrankheit?

Der Tod von Amy Winehouse kam plötzlich, für viele allerdings nicht unerwartet. Über Jahre hatte die britische Souldiva Drogen- und Alkoholprobleme. Eine Alkoholvergiftung kostete sie schließlich das Leben. Jetzt kommen neue Gerüchte auf.

Angeblich soll die 27-Jährige an einer obskuren Geisteskrankheit gelitten haben, die letztlich auch für ihren frühen Tod verantwortlich sein soll. Wie das Portal „thirdage.com“ unter Berufung auf den „Daily Star“ berichtet, habe es sich vermutlich um eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung gehandelt. Ein Zustand, der den Patienten emotional unbeständig werden lässt, mit Gefühlen wie Ärger, Schuld, Scham und Leere einhergeht und Amy Winehouse wohl in ihre Essstörungen und zum Drogenmissbrauch getrieben haben sollen.

Persönlichkeitsstörung wurde nie diagnostiziert

Wie der „Daily Star““ weiter berichtet, kommt die Vermutung nicht von ungefähr. Sie soll vielmehr direkt von einem Familienmitglied stammen, welches annimmt, dass Amy genau an dieser Persönlichkeitsstörung gelitten habe. „Es wurde nie diagnostiziert, weil sie leider nie einer richtigen Diagnostik zugestimmt hätte“, so der Verwandte. „Ich bin kein Experte, doch was ich über diese Krankheit gelesen habe, deckt sich mit ihr.“

In der Zwischenzeit hat sich auch der Vater der Sängerin, Mitch Winehouse zu Wort gemeldet. Der 61-Jährige erklärt gegenüber „Daily Star“, dass er sich gewünscht hätte, dass Amy sich hätte beraten lassen. „Sie hat nie aufgehört es zu versuchen. Sie hasste es wie sie war, wenn sie getrunken hatte und wenn es ihr schlecht ging. (…) Sie hat nie aufgegeben. Sie starb über dem Versuch ein besserer Mensch zu werden.“

Mehr hier:

Albumchart-Rekord: Adele überflügelt Amy Winehouse
Amy Winehouse: Das war der letzte Auftritt ihres Lebens
Kleid versteigert: 50.000 Euro für Amy Winehouse Stiftung

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.