Trotz X-Factor Sieg: David Pfeffer will seine Band nicht aufgeben

Online-Votings hatten es bereits vorausgeahnt und auch die Äußerungen der X-Factor-Jury, die David Pfeffer im Laufe der zweiten Staffel immer wieder großes Potential bestätigten, ließen hoffen. Jetzt erfüllte sich der Traum: Der 29-Jährige hat gewonnen. Völlig anders wird sein Leben nun aber nicht.

Erst mussten Nica & Joe gehen, dann hieß es Gesangsduell zwischen Raffaela Wais und David Pfeffer. Das große X-Factor-Finale am vergangenen Dienstagabend wurde von den Künstlern, der Jury, „Das Bo“, Till Brönner und Sarah Connor, aber auch von den Fans seit Monaten mit Spannung erwartet. Dass es am Ende mit 60,5 Prozent der Stimmen „Sieg für David Pfeffer“ hieß, kam für die 1,8 Millionen Zuschauer an diesem Abend wohl nicht überraschend.

Sukzessive sang sich der beurlaubte Polizist mit Mentor Till Brönner an seiner Seite in die Herzen der Zuschauer. Immer wieder schaffte er es, bekannten Hits seinen ganz „eigenen Stempel“ aufzudrücken ohne dabei übertrieben zu wirken. Was derzeit mit ihm passiert, muss ihm zurecht unwirklich erscheinen. Von der Beamtenuniform mitten hinein in die bunte Glitzerwelt des Showgeschäfts. Sein erstes Mal auf dem Roten Teppich vor wenigen Tagen verunsicherte daher mehr als dass er es genießen konnte.

Band und David Pfeffer machen gemeinsam weiter

Neue Zeiten brechen jetzt an. Promotiontermine, Studio, Interviews – das volle Programm wird auf David Pfeffer hereinprasseln. Eine Sache will der sympathische junge Mann allerdings nicht ändern: „Mit meiner Band werde ich niemals aufhören Musik zu machen. Mit meinen Jungs mache ich gerne zusammen Musik, denn wir mögen uns und schätzen uns und ich mag meine Jungs, weil sie sehr kreativ sind, sehr viel Ahnung von Musik haben“, so David im ersten Interview nach seinem Sieg gegenüber „Promiflash“.

David Pfeffer hatte beim Siegertitel Mitspracherecht

Nichtsdestotrotz sei er aber auch mit seinem Siegertitel „I’m Here“, der von dem Gitarristen der Band Selig und David Jürgens produziert wurde, vollends einverstanden. Er konnte sich einbringen und ist nun überzeugt: „Ich glaub, dass der Song den Kompromiss findet, den es braucht, um Siegertitel zu sein und trotzdem noch ich zu sein.“

„Wenn du auf die Bühne kommst, da brechen bei mir alle Dämme“, hat ihn Jurorin Sarah Connor am vergangenen Dienstag noch einmal gelobt. Es bleibt abzuwarten, ob er das auch beim Rest Deutschlands schafft.

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X-Factor Finale: Holt David Peffer den Sieg?

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