Sorge ums Baby: Beyoncé Knowles auf 100 Mio. Dollar verklagt

Dieser ganze Stress kann nicht gut für das Ungeborene sein. Souldiva Beyoncé Knowles, die in wenigen Wochen ihr erstes Kind erwartet, musste nun vor Gericht erscheinen. Eine Videospiel-Firma hatte sie wegen Vertragsbruch auf eine horrende Summe verklagt.

Eigentlich sollte die werdende Mutter Beyoncé Knowles gerade zum Ende der Schwangerschaft hin jeden Stress so gut es geht vermeiden. Nichts wäre schlimmer als vorzeitige Wehen oder gar eine Frühgeburt. Doch für die Weltklasse-Sängerin gibt es offenbar keine Pause.

Jetzt wurde die Ehefrau von Jay-Z von der Videospiel-Firma Gate Five verklagt. Ganze 100 Millionen Dollar fordert das Unternehmen von der Künstlerin, nachdem diese im April vergangenen Jahres ein Projekt für ein Tanz-Videospiel  hingeschmissen haben soll.

Kein Interesse mehr an „Starpower: Beyonce“

Gate Five hatte behauptet, dass der R&B-Star das Projekt namens „Starpower: Beyonce“ „urplötzlich aufgegeben“ hätte. Und zwar kurz nachdem Beyoncé eine geradezu „erpresserische Forderung“ nach mehr Geld auf den Tisch gepackt hatte. Charles Ramos, Richter am zuständigen Gericht in Manhattan, hat nun Beyoncés Forderung, die Klage abzuweisen abgelehnt. Vielmehr könne das Unternehmen nun einen Zivilprozess anstrengen.

Bereits im vergangenen April hatte das Unternehmen eine Klage eingereicht. Bisher hatte Beyoncé allerdings gehofft, dass der Fall zu den Akten gelegt werden würde. Die immense Summe, die jetzt von ihr gefordert wird, begründet Gate Five mit den hohen Investitionskosten von rund sieben Millionen Dollar. Auch zahlreiche Entlassungen habe es gegegeben. Zudem seien ihnen gut 100 Millionen Dollar an Umsatz durch die Lappen gegangen. Neben dem Schadensersatz fordert Gate Five deshalb auch ein Unterlassungsurteil, das es dem Superstar untersagen sollte jemals wieder an einem Videospiel zu arbeiten.

Konnte Gate Five das Projekt nicht finanzieren?

Die Anwälte der Sängerin sehen den Fall allerdings ganz anders. Beyoncé Knowles hätte jederzeit das Recht gehabt zu gehen. Schließlich habe das Unternehmen sich auch nicht an die Finanzierungsdeadline Mitte-November gehalten.

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