Nach Mariah Yeater: Justin Bieber beruhigt die Väter

Kaum vergeht ein Tag, an dem Justin Bieber nicht in den internationalen Schlagzeilen zu finden ist. Seine vermeintliche Vaterschaft beschäftigte die Gazetten über Wochen. Doch konnte die Kindsmutter Mariah Yeater dem Sänger schaden? Ganz und gar nicht.

Justin Bieber weiß mit seinen 17 Jahren schon ziemlich genau, welche Wirkung er auf Frauen hat. Zu Tausenden liegen ihm die Mädchen zu Füßen. Seine vorwiegend weiblichen Fans schrecken sogar nicht davor zurück – wie kürzlich in Chile geschehen – Hotels zu stürmen. Als dann Mariah Yeater auf den Plan trat und behauptete, ihr kleiner Sohn sei das Produkt einer „intensiven“ Begegnung hinter der Bühne, tat das seinem postivien Image keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Die „Beliebers“ sprangen für ihren Schwarm in die Bresche.

Justin Bieber hat seinen Humor nicht verloren

Justin Bieber, hat trotz Vaterschaftsklage und DNA-Test seinen Humor offenbar nicht verloren. Denn nun nimmt er das ganze Theater selbst aufs Korn. In einem neuen Video für sein Parfum “Someday” stellt er heraus, dass er absolut „kein schlimmer Finger“ sei, was jetzt auch die Väter seiner weiblichen Fans erkennen sollten.

Seine Argumentation lässt schmunzeln. Die Töchter sollten demnach froh sein, dass sie sich mit ihm, dem Megastar befassen, anstelle sich den „bösen Buben“ in der Realität zuzuwenden. „Eines Tages“, so erklärt er, „werdet ihr mir dankbar sein. Das nächste Mal, wenn ihr meinen Namen schreien hört, entspannt euch. Das ist immer noch besser als wenn sie Joey von nebenan hinterher kreischen.“

http://www.youtube.com/watch?v=aMOY9dYECsU&feature=player_embedded

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.