Sex bei „Cosmopolis“: So hat sich Robert Pattinson vorbereitet

Als Robert Pattinson gemeinsam mit Freundin Kristen Stewart die Sex-Szenen in "Breaking Dawn" drehen sollte, war ihm das - so sagt er selbst - durchaus peinlich. Auch Ansehen mit anderen war anlässlich der Premiere ein echtes Problem. Noch nervöser soll er nun bei „Cosmopolis“ gewesen sein. Das berichtet seine Filmpartnerin.

Der Körper von Robert Pattinson ist nicht von schlechten Eltern. Dass er sich als Edward im aktuellen Twilight-Streifen derart intim mit Partnerin Bella zeigt, dürfte die Fans durchaus erfreuen. Was sich hinter den Kulissen abspielt, das wissen jedoch die wenigsten. Gegenüber „Cosmopolis Italia“ hat jetzt Cosmopolis Co-Star Patricia Mckenzie, die im Film die Figur der Kendra Hays spielt, geplaudert.

Robert Pattinson zieht Pub dem Fitness-Studio vor

Die junge Frau erzählt, dass die Sex-Szene der beiden einen ganzen Monat vorgezogen wurden. Beide seien also ziemlich unvorbereitet gewesen. Und was hat wohl Robert Pattinson getan, um seine Nervosität zu bekämpfen? Anstatt wie wild ins Fitnessstudio zu rennen, griff der 25-Jährige zur Flasche. „Keiner von uns hatte die Zeit in die Form zu kommen, in der wir eigentlich sein wollten“, so Patricia Mckenzie. Sie selbst habe eine dreitägige Saft-Diät eingelegt. Ihr Filmpartner wählte die entgegen gesetzte Methode. Er ging in den Pub und trank ein Bier.

Patricia Mckenzie ist begeistert von den Sex-Szenen

Patricias Rolle Kendra ist im Film eine superheiße Leibwächterin, die zum Schutz von Rob bzw. Eric Parker angeheuert wird. Im Nachhinein, so die junge Frau, sei es jedoch gar nicht so schlimm gewesen. Obwohl sie nicht bereit waren gemeinsam in die Federn zu steigen, sei das, was am Ende dabei heraus kam, unglaublich sexy geworden. „David (Cronenberg) sagte, er wolle die Szene aus einer anderen Perspektive drehen. Die Crew nutzte die Zeit, um alles neu auszuleuchten während Robert und ich Zeit hatten uns ein bisschen besser kennen zu lernen bevor wir schließlich anfingen die Liebesszenen zu drehen. Das Resultat ist unglaublich, sehr sexy, spannend und humorvoll. Ich kann wirklich nicht mehr sagen, was mit dem Taser passiert ist. Ihr müsst den Film sehen und es selbst herausfinden!“

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