Besuch für Carla Bruni: Ex von Sarkozy bittet um Ende des Streits

Die Ex-Frau von Nicolas Sarkozsy, Cecilia Attias, soll Frankreichs First Lady, Carla Bruni, in einem geheimen Treffen um das Ende der bereits seit vier Jahren andauernden Fehde gebeten haben.

Die 53-jährige Attias soll, so berichtet die britische „Daily Mail“, mit Geschenken für Baby Giulia beladen vor Carla Brunis Stadtvilla in Paris erschienen sein. Angeblich ist es das erste Treffen der beiden Damen ohne weitere Beteiligte seit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sich vor vier Jahren in das einstige italienische Supermodel verliebte.

Cecilia Attias war nach der Wahl ihres Mannes im Mai 2007 nicht einmal ein halbes Jahr lang die First Lady Frankreichs bevor sich das Ehepaar scheiden ließ. Nach der Trennung verließ sie das Land und zog mit dem heute 14-jährigen Louis nach New York. Heute ist sie mit Medienmogul Richard Attias verheiratet. Als Nicolas Sarkozy und Carla Bruni im Februar 2008 die Ehe schlossen, war das ein herber Schlag für Attias. Gegenüber einer Freundin erklärte sie, sie fühle sich wie „durch ein jüngeres Model ausgetauscht“. Als dann auch noch Cellulite-Fotos von ihr Auftauchten und so ein noch besseres Licht auf die zehn Jahre jüngere Rivalin warfen, war die Erniedrigung komplett. Sie verklagte das Magazin und erhielt 20.000 Pfund Schmerzensgeld.

Schmutzige Medienschlacht nach Scheidung von Sarkozy

Auch Bruni soll damals „Salz in die Wunde“ gestreut haben als sie zu jener Zeit den gleichen sündhaft teuren Verlobungsring verlangte, den Sarkozy 1996 bereits Cecilia überreicht hatte. Nun war diese wieder am Zug, missbrauchte die Presse für ihre eigenen Hasstiraden und bezeichnete alle früheren Frauen von Sarkozy als „mannstolle Tussis“. Auch der Präsident bekam sein „Fett weg“, indem sie ihren Ex als „unzuverlässig, geizig und als Schürzenjäger“ betitelte. Ein Mann, der nicht einmal seine Kinder, sondern nur sich selbst liebe. In Richtung Bruni gewandt warnte sie: „Sie wird es nicht schaffen, mich so schnell in Vergessenheit zu bringen.“

Die überraschende Stipvisite von Cecilia Attias im Zuge eines Weihnachtsshopping-Trips in die alte Heimat Ende vergangener Woche wird von französischen Medien als positives Zeichen gewertet: „Es sieht so aus, als ob sie endlich das Kriegsbeil begraben hätten.“

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