Tochter rügt Michael Jackson: „Die Masken waren doof!“

Drei kleine Kinder, deren Gesichter mit edlen Tüchern oder aufwendigen Masken verhüllt waren: Wenn Michael Jackson zu Lebzeiten mit seinen Kindern in die Öffentlichkeit ging, schützte er sie auf seine ganz besondere Art. Seine Tochter Paris fand das offenbar alles andere als angenehm.

Der Tod des „King of Pop“ im Sommer 2009 ist durch die Verurteilung seines ehemaligen Leibarztes Dr. Conrad Murray gerade erst gesühnt, da tritt auch schon die Tochter von Michael Jackson immer stärker ins Rampenlicht. (mehr hier.)

Die 13-Jährige Paris Jackson will sich nicht länger verstecken. Nachdem sie und ihre beiden Brüder anlässlich der Trauerfeier für ihren Vater erstmals ohne Maskerade vor aller Welt zu sehen waren, drängt die Kleine nun immer stärker in die Fußstapfen ihres Daddys. Viel früher als eigentlich geplant hat sie nun ihre erste Hauptrolle in einem Film ergattert. (mehr hier)

Paris Jackson zu Gast bei „The Ellen DeGeneres Show“

Doch die junge Frau will mehr. Das kleine Mädchen von einst hat sich nicht nur optisch gemausert. Zwei Jahre nachdem ihre Familie einen der schmerzlichsten Verluste überhaupt erleiden musste, ist sie bereits in der Lage ihre Kindheitstage kritisch zu reflektieren. Im Rahmen eines Besuchs in der US-Talkshow „The Ellen DeGeneres Show“ gestand sie nun, dass das Tragen von Masken in ihrer Kindheit wirklich „doof“ gewesen ist. Das berichtet die „Daily Mail“.

Prince Michael, 14, Paris, 13, und der neunjährige Prince Michael II waren zu Lebzeiten ihres Vaters verhüllte Figuren nebem dem Weltstar. Kein Fotograf sollte Schnappschüsse von den Dreien erhaschen können. Doch obwohl sie es als lästig empfunden hätte, so Paris weiter, hätte sie durchaus die Intention dahinter verstanden. Schließlich habe ihr Vater sie nur beschützen wollen und so habe er es ihnen auch erklärt.

Michael Jackson gab Kids Chance auf normales Leben

Verfehlt hat diese Maßnahme ihre Wirkung nicht. Bis zum Tod Michael Jacksons konnten die Geschwistser ein unbeschwertes Leben führen. In der Schule waren sie keine außergewöhnlichen Personen, sondern ganz normale Kids. Auch Paris weiß das zu schätzen, wenn sie auf ihre ersten Tage in der Buckley School zurückblickt. „Ich hatte die Chance normal zu sein“, freut sie sich heute.

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