Stalker von Selena Gomez: „Ich bin eine Gefahr für sie!“

Die Geschichte rund um den Mann, der als Stalker von Selena Gomez in die Schlagzeiten und am Ende auch vor Gericht gelandet ist, sagt von sich selbst, dass er eine Bedrohung für die Freundin von Justin Bieber sei.

Die 19-jährige Selena Gomez stand Todesängste aus. Mehrmals war Thomas Brodnicki bereits nach Los Angeles gereist, um die junge Sängerin zu sehen. Offen gab er zudem an, dass Gott ihm eingeflöst habe, den Disney-Star zu töten. Dann, Mitte vergangenen November, ein erneuter Schock für das hübsche Mädchen. Brodnicki wurde vom Richter aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen.

„Bei der Anhörung hat der Richter entgegen unseres Einspruchs festgelegt, dass der Angeklagte nicht vorhatte, dem Opfer Angst zu machen, und hat die Klage abgewiesen. Wir wägen unseren nächsten Schritt ab“, so Sandi Gibbons, der Sprecher des Bezirksstaatsanwalts, damals gegenüber den Medien.

Thomas Brodnicki verlangst selbst einstweilige Verfügung

Aufrecht erhielt das Gericht jedoch eine einstweilige Verfügung, die vorschreibt, dass sich der Stalker mindestens 90 Meter von der Sängerin fernhalten muss. Wie sinnvoll dies war, das berichtet jetzt „tmz.com“. Laut der US-Promiseite ist Thomas Brodnicki nun selbst der Ansicht, dass Selena Gomez vor ihm geschützt werden müsse. An der nächsten Anhörung zur Sache am 6. Januar wolle er schon gar nicht mehr teilnehmen. „Ich glaube, gegen mich sollte eine einstweilige Verfügung erlassen werden, um mich daran zu hindern, Kontakt mit Selena Gomez aufzunehmen.“ Der Stalker wolle nach eigenem Bekunden nicht länger gegen einen solchen juristischen Schritt angehen. Seiner Einsicht nach sei dieser mittlerweile die einzige Lösung. Während seiner jüngsten psychiatrischen Behandlung, so heißt es auf „tmz.com“ weiter, habe er gegenüber LAPD Detective Jose Viramontes geäußert, dass er täglich mehr als 50 Gespräche mit Gott hätte, in denen es um die Tötung von Selena Gomez ginge.

Zum Jahresende scheint sich für sie und Justin Bieber nun doch alles zum Guten zu wenden. Derzeit mehren sich die Gerüchte, das junge Paar könne sich  schon früher als gedacht das Ja-Wort geben (mehr hier). Auch spektakuläre Meldungen, dass Justin Bieber in L.A. niedergestochen worden sei, haben sich am Ende als böser Facebook-Spam und nicht als Tatsache herausgestellt (mehr hier).

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