Lady Gaga: „Ich konnte hören, wie meine Eltern es taten“

Lady Gaga ist ein Phänomen, ein Gesamtkunstwerk, ein einzigartiges Wesen, wie von einem anderen Stern. Gründe dafür, lästert ein englisches Medium, könnten in ihrer Kindheit liegen. Und zwar äußerst pikante.

Von sich selbst glaubt Lady Gaga, dass sie die Reinkarnation von Lady Di des 21. Jahrhunderts sei. Die 25-Jährige fürchtet sich sehr, eines Tages den gleichen Tod zu sterben wie ihr großes Idol (mehr hier).

Bis jedoch soweit ist, kostet der Popstar sein Leben voll aus. Propiert neue Dinge, lässt sich in die mysterien fremder Kulturen einführen und denkt im TV sogar darüber nach das Angebot eines indischen Filmstars anzunehmen und die Hauptrolle in einem Bollywood-Film anzunehmen (mehr hier).

Elternhaus von Lady Gaga hat keine Türen

Verwunderlich ist das alles nicht, meint das britische Boulevardblatt „The Sun“: „Die Sängerin hat ihre Kindheit damit verbracht zu zu hören, wie ihre Mutter und ihr Vater es taten“, so Redakteur Gordon Smart. Demnach habe der US-Superstar nun gestanden in ihrer Kindheit „alles“ gehört zu haben was sich im Zuhause der Familie abgespielt hätte. Der Grund: Im Haus hätte es keine Türen gegeben.

Gemeinsam mit Schwester Natalie und den Eltern, Cynthia und Joe bewohnte Lady Gaga eine schicke Wohnung an der Upper West Side, New York. „Das Schlafzimmer meiner Eltern und dasjenige, das ich mir mit meiner Schwester teilte, waren im Dachgeschoss. An den Schlafzimmern waren keine Türen. Meine Eltern konnten alles hören, was meine Schwester und ich sagten während wir aufwuchsen. Und ich hörte sie auch!“ Das sei übrigens noch heute so: „Ich liebe es, bei meinen Eltern zu sein. Doch ich fürchte auch eine Domestizierung. Bisher habe ich noch keine eigene Wohnung. Ich pendle zwischen meinen Freunden und meinen Eltern“, so die Musikerin, die in der Schule streng katholisch erzogen wurde.

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