Breaking Dawn: Robert Pattinson gruselt sich vor Kristen Stewart

Das Gesicht ist eingefallen, die Lippen blass, deutlich treten die Knochen an ihrem Körper hervor. In "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1" gibt Kristen Stewart eine schaurige Vorstellung. Für ihren Freund Robert Pattinson offenbar zu viel.

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Bella ist schockiert: Was ist das, was da in ihr wächst? Wie ist das überhaupt möglich? Noch während der Flitterwochen von Edward und Bella nimmt „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1“ eine dramatische Wendung. Sie ist schwanger. Eine freudige Nachricht ist das allerdings nicht. Das Baby versucht sie zu töten.

Eindrucksvoll spielt Kristen Stewart die Metamorphose von der attraktiven Bella Swan hin zur ausgemergelten Schwangeren, die von ihrem eigenen Kind zugrunde gerichtet wird (dabei hätte eigentlich Michelle Trachtenberg die Bella Swan spielen sollen – mehr hier). Immer blasser wird sie im Verlauf des Films. Immer schmaler wird ihre Statur – nur das Trinken von Menschenblut hält sie schließlich am Leben. Edward kann das Ganze kaum mit ansehen. Warum hat seine Frau dem Abbruch nicht zugestimmt? Jeden Tag wird sie ein bisschen weniger. Sollte er sie am Ende gar verlieren?

Eingefallen Kristen Stewart verstört das Set

Nicht nur der „Twilight“-Figur Edward fällt es schwer, den dramatischen Verfall zu beobachten. Auch im wahren Leben hatte Robert Pattinson arge Probleme damit, seine Freundin so elendig zu sehen (denn ihn selbst hatten die Dreharbeiten über fünf Monate erschöpft und ausgelaugt – mehr hier). Das berichtet „sugarscape.com“. Die Darstellung der von innen sterbenden Bella ist den Maskenbildnern mit Bravour gelungen. Ihre Figur, die kurz vor der Niederkunft nur noch aus Haut und Knochen besteht, lehrten ihren Freund das Gruseln. „Es war definitiv sehr seltsam zu sehen wie sie im Verlauf de Films immer schlechter und schlechter aussieht“, so Robert Pattinson. Der ausgezehrte Anblick hätte ihn, aber auch den Rest des Sets sehr bewegt, wenn nicht gar verstört.

Anders verhält es sich aber offenbar mit der dramatischen Filmgeburt. Diese hat den jungen Mann nicht verschrecken können.  Denn wie „sugarscape.com“ weiter berichtet, möchte Rob durchaus ein junger Vater sein. Einschlägige Erfahrungen durfte er bereits während des Drehs sammeln. Im letzten Teil der Vampirsaga hätten sie mit erst wenigen Wochen alten Säuglingen gearbeitet. Und obwohl er anfangs Angst hätte, ihnen weh zu tun, scheint er doch Gefallen daran gefunden zu haben.

http://www.youtube.com/watch?v=qCg7W17SLDA

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