Sicherheitskräfte töten 20 PKK-Männer in Diyarbakir

Ein Handy von einem getöteten PKKler gibt Aufschluss über das Versteck von weiteren Mitgliedern der kurdischen Partei. Weitere 50 PKKler sollen sich in den Bergen verstecken.

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Nach Angaben der Nachrichtenagentur Cihan töteten türkische Sicherheitskräfte 20 Mitglieder der kurdischen Arbeiterpartei PKK bei einem Großeinsatz am Montag in der südöstlichen Provinz Diyarbakır.

Militäroperation gegen PKK wird fortgesetzt

Der mit Zuhilfenahme von Hubschraubern durchgeführte Einsatz wurde von Gendarmerie und speziellen Polizeieinheiten durchgeführt. Er fand in den Görese Bergen in der Nähe des Distrikts Dicle statt. Wie die Nachrichtenagentur berichtet, befinden sich zurzeit noch 50 Mitglieder der PKK in der Region und die Militäroperation wird fortgesetzt.

Weitere zehn PKK Mitglieder wurden bereits am Samstag in derselben Region getötet. Der Polizei waren Hinweise bezüglich der Verstecke der Männer gegeben worden, nachdem die Provinzpolizei von Diyarbakır Telefonnummern nachverfolgt hat, die auf dem Handy des PKKlers Hüseyin Akdoğan gespeichert gewesen waren, der in dem ländlichen Gebiet um Dicle getötet worden war.

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